Vegetarier Only

Alles über das Leben eines Vegetariers
 


Archiv: Vegetarier

Im Sommer achten einige auf Ihre Linie, um bei der luftigen Bekleidung eine gute Figur zu machen. Für alle Vegetarier und Gemüsefans ist die Sauerkrautsuppe eine leichte Mahlzeit, die Kalorien sparen hilft.

Sauerkrautsuppe©flickr/*Noema*

Die Sauerkrautsuppe ist wirklich total lecker und wegen den Äpfeln ein erfrischende warmes Rezept für Vegetarier.

Zubereitung der Sauerkrautsuppe

Die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke zusammen mit den Zwiebeln schneiden, den Knoblauch klein  pressen oder schneiden. In einem Topf mit heißem Olivenöl werden die Würfel angeschwitzt. Das Sauerkraut, Senf und den gehackten Thymian hinzumengen.

Dann den Apfelsaft, Gemüse-Brühe und den Weißwein zugeben und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Cayennepfeffer und Kümmel würzen, und bei niedriger Hitze 45 min köcheln. weiterlesen »


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Die Symptome des Eisenmangels

Autor: Susi
abgelegt in: Vegetarier

Eisenmangel - und die typischen Symptome. Doch nicht immer macht sich der Eisenmangel im Körper sofort bemerkbar, oft es ist ein schleichender Prozess.

Erst wenn die Neubildung der roten Blutkörperchen, die als Eisenspeicher funktionieren, behindert oder gar ganz verhindert wird, treten nach und nach die typischen Symptome des Eisenmangels ein. Im schlimmsten Fall kann eine Eisenmangelanämie - Blutarmut - die Folge sein.

Die Symptome des Eisenmangels:

  • Kälteempfindlichkeit, häufig kalte Hände und Füße
  • Schnelle, körperliche Ermüdung
  • Konzentrationslosigkeit, innere Unruhe und Rastlosigkeit

Schwerer Eisenmangel hingegen zeugt deutlichere Symptome:

  • Blasse Haut
  • Herzrasen und Herzklopfen
  • Schwach durchblutete Schleimhäute (Durch einen höheren Herzschlag versucht der Körper die Sauerstoffversorgung sicher zu stellen - besonders nach Anstrengungen ist die Herzfrequenz stark erhöht)
  • Brüchige Nägel
  • stumpfe, brüchige Haare
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Schlecht heilende Risse und Wunden


Besonders Vegetarier müssen auf eine eisenreiche Ernährung achten, zwar lässt sich der tägliche Eisenbedarf auch durch pflanzliche Lebensmittel decken, jedoch bestehen Unterschiede bei der Verfügbarkeit der jeweiligen Eisenreserven. weiterlesen »


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Grillen ohne Fleisch

Autor: Susi
abgelegt in: Vegetarier

Die Temperaturen steigen täglich und bald ist es zeit, die Grillsaison einzuleiten.

Daher heute mal 1 weiteres Rezept, welche ganz klar aus für Vegetarier geeignet ist … Grillkartoffeln!

 geschälte Kartoffeln © Flickr by thiemadotcom

Grillen wird ja meist Spontan geplant und gestartet, daher sind Grillkartoffeln schnell und einfach herzustellen. Ähnlich wie die Folienkartoffeln, allerdings wird bei diesem Rezept die Kartoffel in kleinen Stück gegrillt, was natürlich auch die Garzeit verringert.

Zutaten:

  • große Kartoffel
  • Olivenöl
  • Kräuter nach eigenen Vorlieben

Schälen sie die Kartoffeln und kochen sie sie eventuell vor und schneiden sie die frischen Kräuter klein. Sollten sie die Kartoffeln vorgekocht haben, lassen sie sie abgedeckt ausdampfen. Schneiden sie großen Kartoffeln in Scheiben und bestreichen sie diese mit dem Olivenöl.

Grillen sie sie dann solange, bis sie schön knusprig sind und verfeiner sie sie dann mit den frischen Kräutern.
Als Beilage empfiehlt sich, wobei sich die Kartoffeln selber auch gut dazu eigen oder auch alle Art von Salaten.

Wobei gegrillte Paprika dazu mein persönlicher Favorit ist.


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Vermutlich werden alle meine Gäste Vegetarier sein. Ebenso, wie ich auch. Dann aber gibt es Dinge die mich einfach maßlos stören, die ich aber nicht ändern kann.

Wer aufmerksam liest, wird in so manch einem Produkt, welches ausschließlich für die vegetarische Ernährung deklariert ist, doch fleischliche Erzeugnisse finden. Ein Thema, wo es sich lohnt, mal ein wenig Licht in den Verpackungsmantel zu bringen, welche Lebensmittel für Vegetarier geeignet sind, und wovon mal lieber die Finger lässt.

Beim Verzehr von Obst und Gemüse dürfte klar sein, dass das Risiko ungewollt Fleisch zu essen, sehr gering ist. Aber man kann sich ja nicht nur und ausschließlich davon ernähren, folglich kommt man um Produkte aus der Konserve nicht drum rum.

Chicoree Salat © Flickr by sabotrax

Das wären zum einem Käse. Die allermeisten Käsesorten haben fleischliche Anteil in sich, insbesondere Hartkäse. Sie beinhalten sogenanntes Kälberlab, dieser wird aus dem Magen geschlachteter Kühe hergestellten.  Wenn man nun denkt, das wäre bei BIO-Käse nicht der Fall, der ist leider auf dem Holzweg, auch dort wurde das Kälberlab schon drin gefunden.

Auch in Süßigkeiten, bspw. genauer in Gummibärchen, Joghurt und Pudding, findet man tierische Gelatine. Sicher allseits bekannt. Es gibt aber auch Hersteller, die uns “Vegetarian People” berücksichtigen und Fruchtgummi produzieren, welches ohne tierischen Gelatine auskommt, sondern stattdessen pflanzliche Gelatine hinzugefügt wird.

Ach, und auch in Essig kann man tierische Zutaten finden. Ich konnte es kaum glauben, aber einige Essigsorte werden mit Chitin angereichert, was aus toten Krustentieren hergestellt wird. Chitin findet man auch ein einigen Alkoholsorten wieder. Gut, das ich das sowieso alles nicht trinke.

Umso lieber ergänze ich meine Ernährung um Fruchtsäfte, aber auch da kann man nicht mehr sicher gehen. Denn leider werden immer noch viele Fruchtsäfte mit Gelatine angereichert.

Und auch in Medikamenten findet man Gelatine, welche die Pillen nämlich umgibt. Alternativen dürfte es da nur wenige geben.

Gar nicht so einfach, als Vegetarier noch durchzusehen, welche Produkte geeignet sind. Am sichersten fährt man, wenn bei Tofu und Salaten bleibt.

Da bleibt die Ehtik wenigstens nicht auf der Strecke.


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Vegetarische Ernährung kommt immer mehr in Mode, auch unter den eigentlichen Nicht-Vegetariern. Das bezeugt auch die große Auswahl für vegetarisches Essen in Berlin.

Was das Trendsetting angeht ist Berlin meistens mit dabei und bei diesem Trend sowieso. Nirgends gibt es eine derart große Auswahl an Restaurants, von denen nun viele vegetarische Speisen anbieten.

Fleischlos bedeutet dabei nicht zwangsläufig einen Mangel, vielmehr bedeutet es Gemüse en masse und das ist vor allem lecker und gesund.

vegetarisches-gericht © Flickr/bloggingberlin
Vor allem in asiatischen Restaurants kann man gepflegt vegetarisch Essen.

Der geübte Vegetarier geht dann auch gern mal Asiatisch Essen. Dort werden eigentlich immer vegetarische Angebote gemacht und diese werden auch genutzt.

Auch für Zuhause bietet sich vegetarisch an, vor allem, wenn man mal was Neues ausprobieren möchte. Gerade die asiatischen Gerichte sind sehr schmackhaft und meist mit exotischen Gemüsesorten verbunden. Und auch hier hat Berlin einiges zu bieten. Asia-Läden gibt es in der Stadt zu Hauf - und sie machen einen guten Umsatz, wenn man die Masse bedenkt.

Hier lassen sich auch relativ unbekannte Gewürze finden, mit denen man schön experimentieren kann. Auch Tofu hat sich inzwischen in vielen Läden eingefunden, was zuvor vornehmlich in Asia-Läden zu finden war.

Für den schmalen Geldbeutel kann ich guten Gewissens die Volxküchen empfehlen. Diese sind meist vegetarisch, aber es finden sich auch Einige, die nur Veganes anbieten.


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Viele Vegetarier stellen sich wahrscheinlich des öfteren die Frage, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine Fast-Food-Kette für Vegetarier zu eröffnen.

Aber, es gibt sie bereits, die ersten vegetarischen Fast Food Restaurants. Mit dem “Yello Sunshine” in Berlin Kreuzberg hat bereits im Jahre 2004 das erste Bio Fast Food Restaurant Deutschlands eröffnet.

Mit Angeboten wie zum Beispiel Hamburger, Brat- oder Currywurst begeistern sie seitdem Vegetarier und Veganer gleichermaßen. Sie leben gesund und müssen geschmacklich trotzdem auf Nichts verzichten.

In den Reformhäusern und Bioläden findet man zwar öfter Mal Fleischersatz, aber so vielfältig ist das Angebot auch nicht und man hat es sich wahrscheinlich schnell übergegessen. Man will sich auch nicht immer selbst in die Küche stellen und lange kochen sondern einfach mal schnell einen leckeren Happen unterwegs essen.

Nachdem das “Yellow Sunshine” erfolgreich in die Branche gefunden hat, gibt es immer mehr Unternehmer, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und nachziehen.

Yellow Sunshine
Wiener Straße 19

10999 Berlin


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Fisch als Streitthema der Fleischlosen

Autor: Stepharia
abgelegt in: Vegetarier

In vielen Kreisen wird oft darüber diskutiert, ob ein richtiger Vegetarier auch Fisch zu sich nimmt. Fakt ist ja, dass Fisch kein Fleisch ist. Fakt ist aber auch, dass Fische Tiere sind und die Vegetarier sich darauf eichen, keine Tiere zu sich zu nehmen.

Meerestiere

Warum findet man aber in vielen vegetarischen Kochbüchern viele Rezepte und tolle Serviervorschläge für Fischgerichte? Bedeutet das, dass die Autoren der Bücher selbst „keine Ahnung“ haben? Wohl kaum. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Fisch um ein ausgesprochen heikles Thema und es gibt mit Sicherheit unterschiedlichste Begründungen für den Fischverzehr eines Vegetariers. Wenn ein Vegetarier sich also auf die Begründung stützt, Fisch sei ja kein Fleisch und Vegetarier essen kein Fleisch – so aber Fisch, liegt er in erster Linie nicht falsch – somit hätten auch die zahlreichen Buchautoren für vegetarische Gerichte recht daran getan, Fisch mit in ihre Rezepte einzubeziehen.
Ein wahrer Vegetarier aber, der nicht aus dem Grund einer gesünderen Ernährung auf den Fleischgenuss verzichtet, wird kaum Fisch zu sich nehmen. Denn für die Vegetarier, die aus moralischen Gründen kein Fleisch essen, essen auch kein Fisch, denn ob Fisch nun Fleisch ist, sei hier egal, Fische sind genauso Tiere wie Hühner und Kaninchen, wie Schweine und Kühe und werden daher als Mahlzeit gemieden. Sind diese friedlichen Zeitgenossen doch eh viel schöner am Meer oder im Aquarium zu betrachten.

Heutzutage bezeichnet man die „fischessenden“ Vegetarier auch nur selten als Vegetarier. Geläufiger ist der Begriff „Pescetarier“, seltener auch „Pesce-Vegetarier“. Damit distanzieren sich die Vegetarier von den „Fischessern“ und behaupten zugleich auch, die Pescetarier hätten nichts mit den Vegetariern gemein.


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Vegetarier: Zuerst führten sie ein Nischendasein, sahen sich ähnlich wie aktuell die Raucher von der anderen Seite leichtem Spott und Unverständnis ausgesetzt. Zum Teil galten sie, da sie dem allgemeinen Hunger auf Fleisch, der sich in den Wohlstandjahren der Republik als Zeichen für Wohlstand und guter Bürgerlichkeit etablierte, dem Verdacht ausgesetzt, auch politisch nicht konform mit der Masse zu gehen. Doch die Zeiten, wo Vegetarier damit eine politische oder auch nur moralische Einstellung („Ich esse nicht, was ich töten muss!“) mit ihrer Ernährung verbanden, sind längst passé. weiterlesen »


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Die Vegetarier spalten die Gemüter. Für die Einen sind sie einfach nur ausgemergelt und bleich, und für die Anderen gesund und fit. Aber die Vegetarier leben länger und gesünder. Das hat eine Langzeitstudie des Deutschen Krebsforschungszentrums jetzt herausgefunden, die die Lebensweise von 1.904 Vegetariern in über 21 Jahren analysierte.

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