Spinat-Gorgonzola Risotto ist eine gute Alternative zu sonstigen Reisgerichten und kommt ursprünglich aus Italien. Kennzeichnend für die Zubereitung ist, dass dieser Rundkornreis mit Zwiebeln und Fett angedünstet und in Brühe gegart wird, so dass die bissfesten Reiskörner schließlich zu einem sämigen Brei verschmelzen.
Risotto kann als Hauptspeise serviert oder als Beilage gereicht werden. Es gibt viele Variationen, mit denen man den Rundkornreis verfeinern kann. Die beliebtesten, vegetarischen Risotto-Gerichte werden mit Pilzen oder Gemüse variiert. weiterlesen »
Austernpilze sind eine asiatische Spezialität und ein fester Bestandteil dieser Küche. Austernpilze gehören zu der Gattung Seitlinge und werden daher auch oft Austernseitlinge genannt. Sie wachsen meist in dichten ‘Büscheln’. Der Stiel ist kurz, das Fleisch, auch Trama genannt, ebenso wie die Lamellen an der Unterseite sind weiß. Die Hutoberhaut ist bräunlich gefärbt.
Knoblauch gehört zu der Gattung Lauch und dient als Heil- oder Gewürzpflanze. 1989 wurde er sogar in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres erklärt. Der Nachteil ist der Geruch, den der Knoblauch bei dem Verzehr hinterlässt. Eine Alternative zu der aromalastigen Knolle wären daher Bärlauch oder Knoblauchrauke. weiterlesen »
Bald ist es wieder soweit: Die ersten Blümlein sprießen, die Vögelchen singen, die Tage werden wieder länger und ich, - ich sitze im Bus ganz alleine. Warum? It’s Bärlauch-time…
Bärlauch – das Trend-Lebensmittel der letzten Jahre, das sogar dem Ruccola noch den Rang abläuft, steht auch in der vegetarischen Küche ganz hoch im Kurs - zumindest in meiner. Und das nicht ohne Grund! Das leckere Wildgewürz peppt jedes Gericht auf und ist dabei milder als Knoblauch. Trotzdem kann es der Geruch ganz schön in sich haben, weswegen das köstliche Kraut auch Wildknoblauch genannt wird. Also gemach, falls ihr nach dem Essen noch ein Date habt! weiterlesen »
U Bahn Plakate hier, Schlagzeilen Overkill da. Nein, es hat nicht wieder ein teurer Luxus-Designer eine schreckliche Kollektion für H&M kreiert, MC Donalds hat jetzt wieder einen Veggie Burger. Den hat der Fastfood Konzern jedoch nicht ins Programm genommen, weil ihm Tiere so Leid tun, weswegen wohl die meisten Veggies den Laden weiterhin boykottieren. Und wer trotzdem manchmal Lust auf lecker Burger hat, der kann sie sich nach diesem Rezept ganz leicht selber brutzeln.
Veggie Burger heißt der neue Versuch von Mc Donalds das Fetti-Image loszuwerden und vor allem eine neue Zielgruppe zu locken, die den Pamp - Verzeihung - Burger bisher nicht schlucken wollte: Frauen kaufen anscheinend weniger bei der Fastfood kette ein als Männer.
Mit dem Veggie Burger sollen also nicht so sehr Vegetarier angeworben werden (den Veggie Burger gab es in den 90ern schon mal, und er wurde wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm genommen) sondern Menschen, die sich vor dem Super-size-me Effekt fürchten. weiterlesen »
Tofu ist super, weil er nach nichts schmeckt. Was daran so super ist? Na, dass er sich so sehr gut als neutrale Zutat eignet, um ihn geschmacklich zu pimpen und dadurch besonders vielseitig einsetzbar ist. Z.B. In Rühr-Tofu – einer veganen Alternative zu Rührei. Und bevor jetzt hier jemand mit „Nänänä, ich esse ja eh nur Bio-Eier aus Freilandhaltung“ Trara kommt, noch ein paar Infos vorweg.
Wer Eier isst, unterstützt genau so wie beim Fleischkonsum die Ausbeutung und auch den Tod von Tieren. Von Massentierhaltung in Legebatterien muss ich euch wahrscheinlich nichts erzählen, wichtiger ist es, über den Freiland-Mythos von den “glücklichen Hühnern” aufzuklären.
Eine Henne würde unter ganz normalen Bedingungen 6-12 Eier pro Jahr legen. Nimmt man sie ihr regelmäßig weg, so dass sie sie nicht ausbrüten kann, sind es vielleicht 20. weiterlesen »
Dass Veganer auf Käse verzichten, ist ja klar. Schließlich meiden sie alle Produkte tierischer Herkunft. Aber auch viele konsequente Vegetarier verzichten auf Käsestulle und Co., da in den meisten Käsesorten Lab aus dem Magen der Kuh steckt. - Ja. Pfui!
Trotzdem muss man auf cremige Krusten und schmelzenden Pizzabelag nicht verzichten. Die Autorin Heike Kügler-Anger zeigt wie’s geht.
„Käse veganese“ heißt das Kochbuch von der vegetarischen Autorin Heike Kügler-Anger. Hier liefert sie auf ca. 200 Seiten Anregungen, wie sich beliebte Lebensmittel auf Milch-Basis pflanzlich am besten ersetzen lassen. Egal ob auf Pilzauflauf, als Brotaufstrich oder fester Aufschnitt, als Pasta-Soße oder in der süßen Variante z.B. auf Käsekuchen - es gibt für alles eine Alternative zum Käse. Mit Zutaten wie Hefeflocken, Tofu, Sojadrink und Agar Agar, einem pflanzlichen Pendant zur Gelatine, zaubert sie leicht verständliche Rezepte, die auch für Laien und vegane Frischlinge zu verstehen sind.
Ob es schmeckt? Aber hallo! Allerdings sollte man nicht unrealistische Ergebnisse erwarten. Die Sachen sind wirklich lecker, aber wenn man einen bestimmten Käse beim Abschmecken vor Auge hat und erwartet, dass es nun haargenau so wird, ist man schnell enttäuscht. Von dem „genau wie“ Erlebnis sollte man sich verabschieden. Das Kochbuch liefert Alternativen, keinen Ersatz. Aber allein wegen der kreativen und cleveren Ideen ist das Buch auf jeden Fall kaufenswert. Nicht nur Veganer hilft es ungemein, auch Menschen mit Laktose Intoleranz sind damit wirklich gut beraten. weiterlesen »
Vegane Kekse gibt es schon in einigen Bioläden, und auch der ein oder andere Supermarkt führt ein paar Sorten, die sich mit der veganen Lebensweise vereinbaren lassen. Aber so richtig tolle, riesige Cookies, wie ich sie früher gerne gegessen habe, waren noch nicht dabei. Deswegen gibt es hier ein tolles Rezept zum Nachmachen.
Vegan Cookies sind so ziemlich meine Lieblingssüßigkeit. In Oreos hätte ich zum Beispiel während meines USA Aufenthalts baden können, wenn ich sie nicht vorher schon gegessen hätte. Als mir eine Freundin dann mitteilte, man könne sie nun auch in Deutschland kaufen, war ich total aus dem Häuschen. Die Ernüchterung kam dann an der Kasse, als ich routinemäßig doch noch mal die Zutaten checkte: Molkepulver! Ih!
Mir wurde ganz mulmig bei dem Gedanken, wie viele ich in der Vergangenheit davon verdrückt hatte. Dann kam aber des Rätsels Lösung: Oreo Kekse sind in den USA tatsächlich vegan (nicht alle Sorten!), die für den europäischen Markt werden allerdings in Spanien produziert, wo nach einem anderen Rezept gearbeitet wird. Schöner Mist.
Zum Glück bin ich D.I.Y. versiert und hab mich gleich auf die Suche nach einem Cookie Rezept gemacht, das sich veganisieren lässt. Diese Kekse haben zwar mit Oreos wenig zu tun, sind aber trotzdem eine ehrwürdige Alternative für Schokoholics. Los geht’s! weiterlesen »
Wenn es mal wieder schnell gehen soll oder ihr für viele Menschen ein leichtes Gericht kochen wollt, dann ist dieses kindereinfache Rezept für gefüllte vegetarische Pfannkuchen genau richtig. Geht übrigens auch sehr gut im Sommer, wenn es zu heiß ist, um richtig zu kochen.
Diesen einfachen Pfannkuchen verleiht die Füllung die nötige Würze. Der Teig ist einfach und kommt ohne Eier oder Milch aus, so dass das Rezept auch für Veganer geeignet ist.
Dieses vegetarische Rezept ist ziemlich simpel und deswegen auch für absolute Kochanfänger geeignet. Dazu kann man es schnell ohne viel Aufwand zubereiten. Da bei dem Teig auf Milch verzichtet wird, freuen sich nicht nur die Kühe und Veganer, auch Menschen, die unter Laktose Intoleranz leiden, können hier beruhigt zuschlagen. Wem die Füllung übrigens zu leicht ist, der kann sie noch um gebratene Pilze erweitern. Der Phantasie sind beim Kochen keine Grenzen gesetzt. Noch gesünder wird der Snack, indem man den Teig mit Vollkornmehl macht. Hält dann auch länger satt. weiterlesen »
Tofu spaltet nicht nur Vegetarier und omnivor lebende Menschen in zwei Lager. Auch unter den Pflanzenfressern gehen die Meinungen auseinander: Einige hassen die weißen Bröckchen, andere halten es für einen gelungenen Fleischersatz und könnten es täglich essen. Tatsächlich kommt es häufig einfach drauf an, wie man ihn zubereitet.
Allerdings sollten Kritiker bedenken, dass rohes, ungewürztes Fleisch auch nicht gerade ein Gaumenschmaus sein dürfte.
Tofu marinieren und einlegen ist eigentlich eine recht leichte Angelegenheit, kann aber für den nötigen Geschmacks-Kick sorgen. Zugegebenermaßen schmeckt roher Natur-Tofu einfach nur scheußlich fad und die Konsistenz ist auch nicht gerade prickelnd, deswegen hier ein paar Tipps, wie man sich der Proteinbombe auf kulinarischen Wegen am besten nähert. weiterlesen »
Ein festliches Dessert gehört zu einem guten Weihnachtsessen einfach dazu. Tiramisu ist dabei mein absoluter Favorit, vor allem, seit ich weiß, dass man es auch vegan machen kann. Und falls ihr eine nörgelige Omni-Familie habt, die glaubt, Veganer würden zum Nachtisch nur Apfelschnitze mümmeln, tja, dann punktet doch mal mit diesem leckeren Tiramisu!
Veganes Tiramisu muss an Weihnachten auf dem Tisch stehen! Und an Ostern! Auch wenn ich beides nicht feiere. Und Geburtstagen! Und Nichtgeburtstagen! Es gibt einfach keinen Grund, den ich nicht finde, um beim Dessert mal wieder völlig über die Stränge zu schlagen.
Und da wir nicht nur unsere Freunde auf 4 Beinen vor Tierquälerei schützen wollen, sondern im Idealfall auch unsere Liebsten, bietet wir ihnen natürlich ein Stück cholesterinfreies Dessert an: Tiramisu gut, alles gut! weiterlesen »