Um die Ernährung ein wenig abwechslungsreich zu gestalten, machen sie sich bestimmt öfter mal einen Eintopf. Heute stelle ich ihnen ein Rezept für einen leckeren Bohneneintopf vor.
Alles, was sie dafür benötigen ist:
300 g Feuerbohnen; in der Schote (alternativ 250 g weiße Bohnen)
200 g grüne Buschbohnen
200 g gelbe Wachsbohnen
1 Zucchini
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
1-2 Tl Olivenöl
2 Fingerspitzen getrocknete Kräuter der Provence
700 ml Gemüsebrühe
400 g stückige Tomaten (Dose)
Salz, Pfeffer
200 g Schafskäse
Lösen sie zunächst die Feuerbohnen aus der Schale, putzen und waschen sie das andere Gemüse und die Bohnen. Die Zucchini wird längs halbiert und dann in Scheiben geschnitten. weiterlesen »
Das Standard-Essen, nicht nur von Vegetariern, ist Nudeln mit Tomatensoße. Wenn das langsam aber langweilig wird, ist es durch ein wenig Schärfe erweiterbar.
Was braucht man - die Rezepturenliste:
Um es ein wenig abzuändern kann man auch folgendes kaufen: weiterlesen »
Die Zeit der Kürbisse ist auch die Herbstzeit. Kürbisse sind eigentlich eher für Halloween bekannt, aber man kann sie auch essen.
Und die können neben der verzierterten Fratze zu Halloween auch wunderbar schmecken. Für eine Kürbissuppe beispielsweise braucht man:

Herbstgemüse: Kürbisse und die Kürbissuppe
Wenn man die Zutaten hat, muss man nur noch das Rezept beachten: Jetzt muss der Kürbis erst mal geschält werden. Der Kürbis, wie auch die Kartoffeln werden in Würfelform zerkleinert. Der Chili kann wie gewünscht kleiner oder größer geschnitten werden. Hier ist wichtig, wenn sie zu scharf sind, legt man diese über Nacht in eine Wasserschale. Das vernichtet die Schärfe, doch der Chiligeschmack bleibt erhalten. Die Butter heiß machen und das Geschnittene darin dünsten.
Jetzt gießt man die Gemüsebrühe dazu und schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab. Das Ganze etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. Jetzt fehlt nur noch der Zitronensaft und die Sahne. Nach dem Untermischen muss nur noch der weiche Kürbis und die Kartoffeln püriert werden. Et voilà - Bon Appetite!
Beim Anrichten die Kürbissuppe mit den Kürbiskernen versehen und mit ein wenig Kürbiskernöl beträufeln.
Optional lassen sich folgende Lebensmittel ebenfalls hinzufügen:
Erstmal einen Überblick über die benötigten Zutaten:
250 Gramm Nudeln (Spaghetti oder grüne Bandnudeln)
20 Gramm Pinienkerne
200 Gramm Blattspinat
1-2 Knoblauch - Zehen
1-2 Zwiebeln
125 ml Olivenöl
Das Gericht ist nicht gerade billig, weil man doch viel Olivenöl und Pinienkerne braucht, aber dafür ist es wirklich schnell gemacht. Man nehme für zwei bis drei Personen ca. 250 Gramm Nudeln, in Form von Spaghetti oder grünen Bandnudeln.
In einer Pfanne brät man die Zwiebeln und den Knoblauch (wie viele man dazu nimmt, ist Geschmackssache) im Olivenöl an und gibt den Blattspinat hinzu. Hierzu kann man auch tiefgefrorenen Blattspinat nehmen, den aber am besten vorher auftauen. Bei frischem Blattspinat kann man diesen einfach in die Pfanne geben und abwarten bis dieser entsprechend geschrumpft ist.
Jetzt kommen die Nudeln in die Pfanne und man fügt die Pinienkerne hinzu. Dann noch mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze gut umrühren und und voilà, es ist fertig. Es sieht zwar ziemlich trocken aus, da keine Soße dabei ist, aber der Schein trügt.
Zur Verfeinerung kann man auch ein wenig geriebene Muskatnuss hinzugeben. Ein leckere, vegetarische Mahlzeit.
Viele vegetarische Gerichte haben den Vorteil, dass sie keine langen Kochzeiten haben. Aufgrund der unterschiedlichsten Zutaten büßen sie zwar manchmal lange Zubereitungszeiten ein, doch dass das auch anders funktioniert, möchte ich mit diesem Rezept zeigen.
Als Zutaten brauchen wir 4 grüne Tomaten, 90g Mehl, 30g Maisstärke, 250ml Milch, 6-8 EL (Esslöffel) Olivenöl. Dazu dann noch Pfeffer und Salz zum Würzen.
Versprochen ist Versprochen, die Zubereitung dauert nicht lang. Als erstes werden die Tomaten gewaschen, getrocknet und entstielt. Nun die Tomaten bitte in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Als nächstes werden Maisstärke und Mehl miteinander vermischt und die Milch unter Rühren nach und nach dazugegeben. So lange Rühren, bis ein Teig entsteht und diesen mit Salz und Pfeffer würzen.
Reichlich Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Tomatenscheiben (einzeln) durch den Teig ziehen und im heißen Öl von jeder Seite ca. 3 Minuten backen. Die fertigen Tomaten abtropfen lassen und mit Baguette oder Bruschetta servieren.
Als Variante kann man den Teig auch mit Vanille verfeinern.
Tofu ist verschrien als impotenter Fleischersatz. Und für mich persönlich sollte man Tofu auch nicht dahingehend “missbrauchen”, dass es genauso schmecken soll wie Fleisch und ansonsten macht man einen großen Bogen darum.
Ein guter Anfang ist schon mal die richtige Marinade für Tofu, damit das Zeug Geschmack bekommt. Außerdem habe ich hier ein tolles Rezept für Tofu-Klöße mit Pilzgeschmack und der dazugehörigen Soße. Ich hoffe, es schmeckt Euch!
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Pizza bestellen ist einfach. Pizza selbermachen eigentlich auch. Aber wenn wir ehrlich sind, so schmeckt doch eine selbstgemachte Pizza besser. Daher kann auf den Pizzakurier auch gut und gerne verzichtet werden.
Zutaten:
Zubereitung:
Zunächst müssen bei diesem Rezept die ungeschälten Kartoffeln für 30 Minuten weich gekocht und anschließend geschält und zerstampft werden. Die Kartoffelmasse ist mit Butter zu vermengen und auszukühlen. Dann müssen die Tomaten halbiert und das Fruchtfleisch in Würfel geschnitten werden. Eine Pizzaform für vier Portionen einfetten und den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Dann sind Zwiebeln und Knoblauch fein zuhacken und mit frischem Thymian, Rosmarin, getrockneten Oregano und gemahlenen Korianderkorn zu vermischen.
Die Kartoffelmasse ist mit einer Prise Meersalz und schwarzem Pfeffer zu würzen. Anschließend muss das Mehl aus Hirse und Weizen in die Kartoffelmasse eingearbeitet werden. Die Kartoffelmasse auf einer bemehlten Arbeitsplatte durchkneten, in der Pizzaform ausrollen und am Rand hochziehen. Dann in die Kartoffelmasse mit einer Gabel einstechen und 20 Minuten vorbacken lassen.
Zuerst den geriebenen Parmesankäse und dann die gewürfelten Tomaten auf den vorgebackenen Kartoffelteig verteilen und noch einmal kräftig pfeffern und leicht salzen, dann die Zwiebeln und schwarzen Oliven verteilen und alles mit Olivenöl beträufeln. Abschließend ist die Pizza mit Schafskäse zu bedecken und 25 bis 30 Minuten backen zu lassen.
Wer einmal in den Genuss dieser Pizza gelangt ist, kann also gut und gerne auf das Pizza bestellen verzichten.
Den Vegetariern liebster Fleischersatz ist Tofu. Aber auch wenn Tofu sehr proteinreich ist, so ist er auch sehr geschmacksneutral. Um dem Tofu eine besondere Würze zu verleihen, soll ein Rezept für eine gelungene Marinade vorgestellt werden.
Zutaten:
125ml Erdnussöl
2 gepresste Knoblauchzehen
1 TL geriebener Ingwer
2 Stängel Zitronengras
1 rote Chilischote
2 EL Gemüsebrühe
2 EL Limettensaft
1 EL brauner Zucker
500g Tofu
Zunächst muss der Tofu in kleine Stücke geschnitten, in einer Pfanne mit Öl frittiert und dann abgekühlt werden. Der Knoblauch muss gepresst und der Ingwer gerieben werden. Dann sind die weißen Bestandteile der Zitronengräser sowie die Chilischote fein zuhacken.
Das Erdnussöl und die Gemüsebrühe werden in einer Schüssel vermischt, und dann sind brauner Zucker, Limettensaft, zerhackte Chilischote und Zitronengras, geriebener Ingwer und gepresster Knoblauch beizugegeben. Abschließend muss der Tofu in die Marinade gegeben und vermengt werden. Den eingelegten Tofu mit einer Folie bedecken und für eine Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Der marinierte Tofu kann dann in einer Pfanne mit wenig Öl und auf hoher Hitze angebraten werden. Der Tofu sollte aber nicht länger als 3 Minuten gebraten werden. Und dann kann der Tofu auf Salat oder als Beilage serviert werden.
Sellerie wird oft als Oma-Gemüse abgetan. Zu Unrecht! Denn Sellerie ist eine sehr wandlungsfähige Pflanze, die auch als Fleischersatz herhalten kann. Und zwar paniert. Als Sellerie-Schnitzel! ![]()
Dazu braucht man:
Die Sellerie schälen und in Scheiben von ungefähr 1-2 cm Dicke schneiden. In die Gemüsebrühe geben. Fünf Minuten kochen. Dann die Selleriescheiben wieder herausholen und die Brühe behalten. Wenn die Sellerie ausgekühlt ist, die Scheiben würzen. Klassisch panieren - zwei Teller mit Ei und Paniermehl machen, dann erst im Ei und dann im Paniermehl wenden.
Auf beiden Seiten goldgelb braten - Fertig!