Vegane Brownies schaffen Abhilfe bei Gelüsten nach etwas Süßem – schließlich wollen diese auch bei Veganern gestillt werden. Das Rezept ist ganz einfach nachzubacken und auch für Jemanden, der keine besonders hohe Affinität zur Küche hat, machbar.
Um Vegane Brownies zu machen ist es natürlich nötig, das ursprüngliche Rezept etwas abzuändern. Dieses entstand aus einem Malheur, als ein US-Amerikanischer Küchenchef beim Backen eines Schokoladenkuchens das Backpulver vergessen hatte. Gut, dass er probiert hat, was aus dem missglückten Gebäck wurde, anstatt das Ergebnis einfach zu entsorgen. Schließlich haben der Nachtisch den ein oder anderen schon bei einen Anfall von akutem Heißhunger auf etwas Süßes gerettet.
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Pflaumen, Mirabellen und Zwetschgen haben wieder Saison und können frisch geerntet werden. Die violetten, roten oder gelben Früchte sind nicht nur lecker, sondern auch gesund und finden in einer Vielzahl von herzhaften und süßen Gerichten Verwendung.
Mehr als 2000 Arten und Unterarten von Pflaumen und Zwetschgen gibt es dank jahrelanger Züchtungen mittlerweile. Schon im Juli kann man die ersten Pflaumen und Mirabellen von den Bäumen pflücken, ab August haben die leckeren Früchte Hochsaison. Die Zwetschgen lassen dagegen noch etwas länger auf sich warten, verlängern dafür aber die Saison für das beliebte Obst bis weit in den Herbst hinein – Reichlich Gelegenheit, also, sich durch die unzähligen Rezepte zu arbeiten und immer wieder etwas Neues mit Pflaumen und Co. auszuprobieren.
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Die vegetarische Gemüsepfanne ist schnell gemacht und die Zutaten lassen sich problemlos erweitern und verändern. Dass es bei Vegetariern auch mal schnell gehen muss, ist ganz klar. Wenn man gestresst nach der Arbeit nach Hause kommt und nicht so richtig weiß, was man mit den Resten im Kühlschrank anfangen kann, eignet sich dieses Rezept hervorragend.
Auch wenn das Rezept für die vegetarische Gemüsepfanne nicht besonders asiatisch anmutet, steckt ganz schön viel der fernöstlichen Esskultur in diesem einfachen Gericht. In verschiedenen Sprachen Asiens bedeutet “Reis” gleichzeitig “Essen” oder “Mahlzeit”. Dies zeigt auf eindrucksvolle Weise, welchen Stellenwert diese Getreideart für die Kulturen Asiens hat. Dass heute noch bei Hochzeiten Reis geworfen wird, hat seinen Ursprung in der chinesischen Kultur. Das Getreide steht für Fruchtbarkeit und ist ein Grundnahrungsmittel.
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Man kann Eis auch ohne Eismaschine selber machen, sofern man sich nicht vor ein wenig Arbeit scheut. Viele Rezepte lassen sich in beiden Varianten anwenden, es gibt jedoch auch jede Menge Ideen für selbst gemachte Eiscreme ganz ohne Eismaschine.
Will man cremiges Eis selber machen, hat aber keine Eismaschine zu Hause, hilft nur jede Menge Handarbeit. Die Eismasse wird nach Rezept zubereitet und muss dann für drei bis vier Stunden ins Gefrierfach. Dabei verwendet man am besten ein Metallgefäß. Wichtig: wenigstens alle fünfzehn Minuten muss man die Masse gründlich umrühren, sonst werden die Eiskristalle beim Gefrieren zu groß. Nur mit regelmäßigem kräftigem Rühren bekommt man Sahne- oder Milcheis geschmeidig.
Am einfachsten ist die Herstellung von Wassereis: das gelingt allein dadurch, das man seinen Lieblingssaft in entsprechende Förmchen gießt und mit einem Holzstäbchen als späterem Stiel versieht. Ab ins Gefrierfach und einfrieren lassen – Fertig!
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Smoothies sind lecker, gesund und kinderleicht selbst herzustellen. Wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, greift nicht auf fertige Produkte zurück, sondern stellt sich seinen persönlichen Favoriten selbst zusammen.
Smoothies sind eigentlich nichts weiter als leckerer Fruchtmatsch. Das Englische Wort „smooth“ bedeutet unter anderem so viel wie „fein“ oder „geschmeidig“, der Name spielt daher vor allem auf die Konsistenz des samtigen Getränks an. Smoothies richtig zubereitet sind wahre Vitaminbomben und versorgen den Körper mit eine Menge wichtiger Nährstoffe. Fertige Smoothies aus dem Supermarkt können jedoch künstliche Konservierungsmittel und viel zu viel Zucker enthalten, außerdem ist der Begriff „Smoothie“ in Deutschland nicht definiert und geschützt. Wer also auf Nummer sicher gehen und wissen will, was wirklich in seinem Mixgetränk steckt, der macht seine Smoothies besser selber.
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Piroggen sind gefüllte Teigtaschen, die vor allem im osteuropäischen Raum weit verbreitet sind. Doch auch anderswo sind sie wegen ihrer Vielfältigkeit längst als Snack auf dem Buffet oder als Teil einer Hauptspeise beliebt.
Piroggen sind gefüllte Taschen aus Blätter- oder Nudelteig, die gebraten, gebacken oder in Salzwasser gekocht und mit unterschiedlichsten Füllungen verfeinert werden. Alle Arten von Gemüse, Tofu und Käse sind für das Füllen geeignet. Die Piroggen in unserem Rezept passen zum Beispiel als Beilage zu Salat oder können ähnlich wie Maultaschen in klarer Brühe beziehungsweise als Einlage in klaren Suppen serviert werden.
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Halloumi ist ein Käse von halb-fester Konsistenz, ähnlich wie Mozzarella. Mit einem Spiegelei wird aus ihm ein traditionelles zypriotisches Frühstück, im Salat gibt er einen wunderbaren Kontrast zum knackigen Grün.
Halloumi wurde ursprünglich nur aus Schafsmilch hergestellt. Mittlerweile gibt es den Käse in verschiedenen Variationen, so dass er heute auch aus Kuh- oder Ziegenmilch oder einer Mischung von zwei oder drei Milchsorten besteht. Halloumi wird in der Regel als Spezialität aus Zypern angesehen, aber er ist nicht nur in Griechenland, sondern auch in der Türkei, in Ägypten oder im Libanon weit verbreitet und findet auch bei uns immer mehr Anhänger.
Es ist wieder Spargelsaison! Eine Spargelcremesuppe ist einfach zuzubereiten und eine Alternative zu Spargel mit Sauce Hollandaise.
Da es leider nur einmal im Jahr Spargel gibt, sollte man diese Zeit auskosten. Am besten geht das, wenn man das beliebte Gemüse in verschiedenen Varianten zubereitet. Wie wäre es denn mal mit einer köstlichen Spargelcremesuppe? weiterlesen »
Ob Frühlings- oder Sommerrolle, die vietnamesischen Spezialitäten in Reisteigblättern sind frittiert oder frisch immer lecker, kreativ und schnell zubereitet.
Frühlings- und Sommerrollen werden auf die gleiche Weise zubereitet, aber je nach Zutaten eher im Frühjahr oder eben eher im Sommer gegessen. Man kann die Reistaschen frittieren und heiß genießen, oder frisch gerollt verspeisen. Die Zutaten im inneren der Rolle variieren je nach Rezept: ob mit Fisch, Tofu oder vegetarisch rollt sich jeder seine Tasche nach seinem Geschmack.
Ratatouille ist ein Klassiker der französischen Küche und wegen seiner schlichten Zubereitung auch hierzulande sehr beliebt. Es eignet sich hervorragend für eine vegetarische Hauptmahlzeit und kann warm oder kalt serviert werden.
Das Ratatouille stammt aus den Mittelmeergebieten Südfrankreichs, ursprünglich wohl aus Nizza. Im Grunde genommen ist es ein Gericht aus geschmortem Gemüse und damit recht variabel. Das klassische Ratatouille wird jedoch mit Auberginen, Zucchini, Tomaten und Paprikaschoten sowie diversen würzenden Zutaten in Form von Zwiebeln, Knoblauch und frischen Kräutern zubereitet.