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Alles über das Leben eines Vegetariers
 


Archiv: Rezepte

Aioli passt einfach zu jedem Grillabend. Mit wenigen Mitteln kann man die Knoblauch-Köstlichkeit schnell und leicht selbst zubereiten. Deshalb nun ein Aioli-Rezept von mir.

Aioli ist eine kalte Creme, die hauptsächlich aus Knoblauch besteht. Ursprünglich stammt sie aus dem Mittelmeerraum. Wenn man die Aioli-Creme klassisch machen möchte dann benötigt man nur  Knoblauch, Öl und Salz. Der Knoblauch wird nur in einem Mörser zerrieben. Dann fügt man ein wenig Olivenöl hinzu und rührt weiter bis der Aioli-Dip cremig wird.

Aioli selber machen©flickr/jwannie

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Lasagne gehört nicht nur zu Garfields Lieblingsessen sondern auch zu meinen. Deshalb bekommt Ihr heute ein Rezept für eine vegetarische Lasagne von mir. Dieser fleischlose Auflauf wird Euch hoffentlich genauso gut schmecken wie mir.

Eigentlich ist eine die Zubereitung dieses vegetarischen Auflaufs nicht besonders schwer. Mir ist wichtig, dass die Lasagne ohne Fleisch und tierische Erzeugnisse ist. Meinen Freund, ein Fleischfresser, konnte ich bereits überzeugen von der Bio-Lasagne :) Gesund leben kann so lecker sein.

Vegetarische Lasgne©flickr/Lachlan weiterlesen »


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Tzatziki kommt aus der griechischen Küche und ist bei uns schon sehr lange beliebt. Heute bekommt Ihr ein Rezept für Tzatziki  von mir. Denn man kann die köstliche Joghurt-Speise zwar günstig kaufen, aber noch viel günstiger und leckerer selbst zubereiten.

Im Prinzip braucht man nicht viel um Tzatziki selbst zubereiten zu können. Seine Hauptbestandteile sind Joghurt, Gurken und Knoblauch. Deshalb ist es ebenso günstig wie auch gesund die kalte Vorspeise selbst anzurichten. Ein wenig Brot dazu und schon kann man es sich schmecken lassen. Und das ohne Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Die griechische Vorspeise eignet sich auch besonders gut als Dip für zum Beispiel Kohlrabi.

Tzatziki©flickr/avlxyz

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Reismilch ist nichts anderes als Milch aus Getreide. Und ich denke, sie ist eine wirkliche Alternative zur Milch von Kühen. Zwar darf sie lebensmittelrechtlich nicht als Milch angepriesen werden doch für Veganer ist dies wenigstens eine ethisch vertretbare Milch.

Ob nun Reismilch oder Reisgetränk, gemeint ist das Selbe. Hergestellt wird sie aus Vollkornreis, der gemahlen und dann mit Wasser  gekocht wird. Reismilchgetränke kann man im Reformhaus teuer kaufen oder sie mit etwas Aufwand zu Hause günstig selber machen.

Reismilch und Reismilchgetränke©flickr/fif

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Tofu Curry ist so lecker. Ich hab Tofu schon in etlichen Variationen zubereitet. Aber da ich die asiatische Küche sehr mag möchte ich Euch heute ein Rezept für Tofu mit Curry vorstellen, dass etwas exotischer ist. Die Zubereitung des Curry-Gerichts ist relativ einfach.

Tofu gehört zum festen Bestandteil meiner Ernährung. Deshalb mag ich ihn gern so abwechslungsreich wie möglich, wie zum Beispiel in Form von würzigen Tofuschnitten. Aber auch Curry ist sehr beliebt. Doch viele haben eine falsche Vorstellung von einem Curry-Gericht. Denn genau genommen wird ein Tofu-Curry nicht bloß durch das Pulver zu einem solchen Essen. Es ist vielmehr so, dass die typisch indischen Currys aus einer Paste bestehen. Diese besteht meistens aus Chili-Schoten, Knoblauch, Koriander, Tamarinde und Garnelenpaste, sowie aus Zitronengras.

Tofu Curry©flickr/jackol

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Wirsingkohl gehört nicht gerade zu den beliebtesten Kohlarten. Aber wer schon mal Rahmwirsing gegessen hat wird seine Meinung vielleicht ändern. Die kalten Tage kommen wieder, deshalb nun zwei Vorschläge wie Ihr Rahmwirsing zubereiten könnt.

Wirsing ist eine Kulturvariante des Gemüsekohls. Seine Blätter sind kraus gewellt und gelbgrünen bis dunkelgrünen. Wirsingkohl ist in der Küche sehr variabel verwendbar, da seine Blätter bedeutend zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Die hellen Blätter sind bereits nach wenigen Minuten gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Ideal für Vegetarier.

Rahmwirsing©flickr/muffet

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Waldorfsalat Rezepte sind ideal als Mahlzeit für warme Sommertage. Es gibt diesen Salat schon relativ lange und mittlerweile auch in zig Versionen. Ich mag Waldorfsalat wirklich immer wieder gern und deshalb heute mal ein leckeres Rezept zum Nachmachen.

Zunächst besteht ein Waldorfsalat aus säuerlichen Äpfeln und Knollensellerie. Der rohe Sellerie wird in dünne Streife, sogenannte Julienne, geschnitten. Klassisch gemacht gehören Walnüsse mit in den Waldorfsalat, ebenso wie eine leichte Mayonnaise. Obwohl, so klassisch sind die Walnüsse gar nicht. Denn als der Salat gegen Ende des 19. Jahrhunderts, im Hotel Waldorf, in New York, erstmals zubereitet wurde, waren Walnüsse noch kein Bestandteil des Waldorfsalates.

Waldorfsalat©flickr by adactio

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Spinatknödel

Autor: Susi
abgelegt in: Allgemein, Rezepte

Knödel waren und sind eine der beliebtesten Sättigungsbeilagen. Doch der normale Knödel schmeckt hin wieder etwas fade. Darum gibt es heute ein Rezept für Spinatknödel. Frischer Spinat peppt das gesamte Gericht auf.

So ein Knödel ist schon eine Schlemmerei. Er zählt zwar nicht zu den schnellen Gerichten, doch hin und wieder kann und darf man sich auch so etwas gönnen. Vor allem wenn frischer Spinat im Spiel ist. Also wenn ich zu Hause Spinatknödel mache, dann ist das ähnlich wie in der Schokoladenwerbung…alle kommen angerannt und wollen ja auch etwas abbekommen. Man kann eben auch gesund leben ohne Fleisch. ;)

Spinatködel aus frischem Spinat©flickr by Laurel Fan

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Es ist wiedermal sehr warm draußen. Das ist auch sehr schön, denn es ist schließlich Sommer. Doch oft stellt man sich die Frage, was man essen soll. Denn richtigen Appetit hat man an heißen Sommertagen meist nicht und wenn dann eher auf kalte Gerichte. Was liegt da näher als eine kalte Suppe?!

Viele Menschen klagen an den heißen Tage über Magenbeschwerden. Denn das Völlegefühl setzt bei diesen Temperaturen deutlich schneller ein. Tut Euch und Eurem Magen einen gefallen und probiert kalte Suppen aus. Sie sind ideal im Sommer. Sie machen nicht dick und so ideal für eine Diät geeignet, sie schmecken hervorragend und sind gesund, dank frischer Zutaten. Ein wirklicher Genuss.

kalte Suppen ©flickr by avlxyz

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Heißt es nicht immer das Auge ißt mit? Was liebgt da näher als Blüten und Blumen zu essen. Kein Scherz. Essbare Blüten sind momentan Trend aber darüber hinaus auch das Highlight eines jeden Essens.
Essbare Blüten sind  das nächste Level in Sachen Geschmacksexperimente. Bei den Gourmets im Trend, im Fachhandel raltiv teuer aber wunderschön kommen diesen Sommer essbare Blüten auf den Teller. Keine Sorge, wer nicht die teurer Blüten vom Feinkosthandel um die Ecke will kann auch selbst Blumen pflücken und sie schmackhaft zubereiten.

blumenwiese©flickr heike_quosdorf

Essblumen so schön, so lecker

Essbare Blüten geben vielen Gerichten den letzten Schliff, sie bilden quasi das i-Tüpfelchen auf dem Essen. Dabei wissen die Veganer und Vegetarier unter Euch, dass das eigentlich ein alter Hut ist, Blütenblätter zu essen. Aber nur um es noch einmal klarzustellen: man kann nur bestimmte Blüten essen. Darunter zählen beispielsweise Gänseblümchen, Veilchen, Borretsch, Ringelblumen sowie Chrysanthemen und Rosenblüten. Veilchen schmecken hervorragend zu gegrillte Paprika. Klingt komisch, ist aber so. Und sie haben den Vorteil, dass sie das Essen von selbst würzen durch Ihre speziellen Geschmacks-Nuancen. Zum Weiterlesen findet Ihr hier was Schönes.

Zubereitung von essbaren Blüten

Blüten und Blumen bieten sich hervorragend für Salate an, also für Vorspeisen. Auch in Suppen dürfen gern ein paar Blüten schwimmen. Wichtig ist nur, dass Ihr auf jden Fall den Stiel abschneidet und wirklich nur die Blüte verwendet. Außerdem dürfen die Blüten niemals vorher erhitzt werden sondern nur auf den fertigen Teller gestreut werden. Probiert undbedingt mal Granatapfelkerne mit Feldsalat und Gänseblümchen aus…köstlich!!!! Die Natur hält eben immer erwas essbares bereit ;)


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