Heißt es nicht immer das Auge ißt mit? Was liebgt da näher als Blüten und Blumen zu essen. Kein Scherz. Essbare Blüten sind momentan Trend aber darüber hinaus auch das Highlight eines jeden Essens.
Essbare Blüten sind das nächste Level in Sachen Geschmacksexperimente. Bei den Gourmets im Trend, im Fachhandel raltiv teuer aber wunderschön kommen diesen Sommer essbare Blüten auf den Teller. Keine Sorge, wer nicht die teurer Blüten vom Feinkosthandel um die Ecke will kann auch selbst Blumen pflücken und sie schmackhaft zubereiten.
Essbare Blüten geben vielen Gerichten den letzten Schliff, sie bilden quasi das i-Tüpfelchen auf dem Essen. Dabei wissen die Veganer und Vegetarier unter Euch, dass das eigentlich ein alter Hut ist, Blütenblätter zu essen. Aber nur um es noch einmal klarzustellen: man kann nur bestimmte Blüten essen. Darunter zählen beispielsweise Gänseblümchen, Veilchen, Borretsch, Ringelblumen sowie Chrysanthemen und Rosenblüten. Veilchen schmecken hervorragend zu gegrillte Paprika. Klingt komisch, ist aber so. Und sie haben den Vorteil, dass sie das Essen von selbst würzen durch Ihre speziellen Geschmacks-Nuancen. Zum Weiterlesen findet Ihr hier was Schönes.
Blüten und Blumen bieten sich hervorragend für Salate an, also für Vorspeisen. Auch in Suppen dürfen gern ein paar Blüten schwimmen. Wichtig ist nur, dass Ihr auf jden Fall den Stiel abschneidet und wirklich nur die Blüte verwendet. Außerdem dürfen die Blüten niemals vorher erhitzt werden sondern nur auf den fertigen Teller gestreut werden. Probiert undbedingt mal Granatapfelkerne mit Feldsalat und Gänseblümchen aus…köstlich!!!! Die Natur hält eben immer erwas essbares bereit
Vegane Linsensuppe könnt Ihr ganz einfach zubreiten. Das Gute an der veganen Linsensuppe ist, dass Eure fleischfressenden Freunde es a ) nicht merken und b) sie fantatisch schmeckt.
Linsensuppe gehört zu meinen Lieblinglingsuppen. Deswegengibt es heute mal ein Rezept für vegane Linsensuppe. Wenn Ihr in Eure vegane Suppe Kartoffeln, Lauch, Möhren,Gemüsebrühe, Pfeffer und Tofu-Würstchen reinschneidet, dann kommt sie einer klassischen Linsensuppe sehr nahe und ist trotzdem vegan. Die meisten Fleischfresser merken oft gar nicht den Unterschied, trotz der üblichen Vorurteile gegen Veganer.
Zitronennudeln sind das ideale Sommergericht. Pasta kommt immer gut an. Zitronennudeln werden Ihre Gäste nie vergessen. Probieren Sie das leichte Nudelgericht mit frischen Zitronen.
Im Sommer will man häufig nichts Schweres essen. Man greift dann entweder zu Salaten oder frischem Obst. Aber wenn der Mittagshunger kommt dann empfehle ich lecker, leichte Zitronennudeln. Man braucht nicht viel und die Zubereitung ist ein Kinderspiel.
Kohlrabi ist sowohl roh, gekocht und in gebratener Form genießbar. Der hohe Ballaststoffgehalt trägt zu einer ausgewogenen Verdauung bei. Der hoher Gehalt an Vitamin C und den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Magnesium machen den Kohlrabi zu einem besonders gesunden Vertreter aus der Gemüseabteilung. Außerdem besteht der Rübkohl größtenteils aus Wasser und hat deswegen einen besonders geringen Kaloriengehalt.
Wie der Name schon vermuten lässt ist diese Knolle eine Züchtung aus Kohl und Rübe. Doch erstaunlicher Weise ist es nicht die Frucht oder Wurzel welche den essbaren Teil der Pflanze darstellen, es ist der Stängel den wir als besonders schmackhaft empfinden.

Was viele nicht wissen: “Nicht nur die vielseitige Knolle ist für eine ausgewogene Ernährung wertvoll, sondern auch das frische Blattwerk”, so die Experten vom Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg. Kohlrabi ist auch wegen seiner feinwürzigen Senföle bekannt, diese schützen beispielsweise vor Entzündungen und stärken die körpereigene Abwehr.
Gerne wird der Rübkohl als Snack zwischendurch, im Salat oder auf dem bunten Gemüseteller mit angerichtet. Doch man kann mit Kohlrabi noch so viel mehr machen. Zum Beispiel ein vegetarisches Hauptgericht, das schnell zubereitet ist - gefüllter Kohlrabi.
Zutaten:
10 mittelgroße, junge Kohlrabi
Salzwasser
Zur Füllung:
150 g geriebener Käse
150 g Semmelbrösel
2 Eier
8 EL saure Sahne
Salz
etwas Petersilie
Zum Garen:
30 g Pflanzenfett
1/4 Liter Wasser
6 EL Rahm
etwas Tomatenmark
Zubereitung:
Guten Appetit!
Wer hat nicht schon mal den Geschmack eines herzhaft belegten Ciabattabrotes genossen? Dieses Brot, italienischen Ursprungs, gibt es in etlichen köstlichen Variationen. Seine Hauptbestandteile sind Weizenmehl, Olivenöl, Wasser, Salz und Hefe.
Das deutsche Wort für Ciabatta ist “Schuh” bzw. “Pantoffel”. Der Name verweist auf die Form des Brotes, welche breit und flach ist. Besonders gut zu Ciabatta passen Paprika und Tomaten.
Das Besondere an diesem Brot ist seine krosse Kruste. Das herzhafte Aroma verdankt es einer langen Teigruhe von etwa 3 Stunden. Bevor die italienische Köstlichkeit bei 200°C in den Ofen kommt, wird sie in Roggenmehl gewälzt. Nicht nur beim Servieren, nein auch schon beim Zubereiten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Dem rohen Ciabattateig können beispielsweise getrocknete Tomaten, Oliven, Nüsse und Kräuter hinzugefügt werden.
15 g frische Hefe
900 g Weizenmehl 5 EL
Milch 2 EL
Olivenöl 20 g Salz
Zunächst 5 Gramm Hefe mit 250 ml lauwarmen Wasser vermengen und ca. 15 min gehen lassen. Danach 350 Gramm Mehl dazu geben, vermengen und bis zum nächsten Tag gehen lassen. Am nächsten Tag die übrigen 10 Gramm Hefe mit lauwarmer Milch gehen lassen. Danach mit 250 ml Wasser, Öl und dem Teig von gestern verrühren. Salz und Mehl dazu. Und immer schön kneten. Dann den Teig mit Öl bestreichen und etwa 1 1/2 Stunden gehen lassen. Ist der Teig schön aufgegangen wird er in kleine Portionen geteilt und in Rollen geformt. Das ganze noch mal 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Dann bei 200 Grad für ca. 25 Minuten in den Ofen. Damit euer Ciabatta auch wirklich gelingt, stellt eine Schale mit 150 ml Wasser in den Boden des Backofens.
Übrigens: Das Ciabatta kam erstmals 1982 in Venetien auf den Markt, laut Istituto Nazionale di Sociologia Rurale. Der Besitzer Cavallaris lies sich im selben Jahr den Namen Ciabatta Polesano für sein Ciabatta schützen.
Laktosefreier Schokoladen-Kirsch Kuchen - sehr lecker und ganz einfach herzustellen.
Wer glaubt, dass es Laktosefreie Lebensmittel nur in Reformhäusern und Bioläden gibt, der irrt. Laktose freie Lebensmittel kann auch selber herstellen, auch so süße Klassiker wie den Schokoladenkuchen.
Deftige Rezepte ohne Laktose gibt es viele, dabei ist es gar nicht so schwer, mal einen süßen Kuchen ohne Laktose selber zu machen. Ist auch einfacher als es klingt. Deswegen heute mal ein Rezept für einen Schoko-Kirsch Kuchen ohne Laktose.
Man benötigt lediglich:
Die Zutaten verarbeitet man wie folgt: Eigelb, Zucker und den Vanillezucker miteinander vermischen. Dann das Vanillearoma, das Wasser, das Öl und das Mehl samt Backpulver unterrühren. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen und anschließend unter den Teig heben.
Nun teilt man den Teig in 2 Hälften und gibt zu dem einen Teil das Kakaopulver und knetet solange, bis der Kakao sich gleichmäßig verteilt hat. Jetzt fettet man de Springform und fügt den Teig ein. Aber nicht einfach so einfüllen, sondern unten den hellen Teig und oben den dunklen Teig. Nun nimmt man einen Löffelstiel und zieht ihn willkürlich durch den Teig, so dass sich Hell mit Dunkel mischt.
Zum Schluss legt man die Kirschen obenrauf, welche beim Backen noch absacken und so ihren optimalen Platz im Kuchen finden. Das Ganze kommt nun für etwa 60 Minuten bei 160° in den Backofen. Guten Appetit … denn auch als Vegetarier muss es ja nicht immer Obst und Salat sein.
Die Käsespätzle gehören zu meinen Lieblingsgerichten, weil sie so einfach und schnell zuzubereiten sind (Zubereitungszeit nur 20 Minuten) und weil sie sündhaft lecker schmecken
Zutaten für 4 Personen:
Im Sommer lieben wir frisches und leichtes Essen. Meist ist man nur draußen bei dem schönen Wetter und möchte nur ungern viel Zeit hinter dem Herd verbringen. Deshalb ist das Erdbeer-Avocado Rezept wegen der schnellen Zubereitung und der Leichtigkeit ein beliebtes Sommerrezept.
Der Salat ist schnell zubereitetet. Einfach den Salat waschen und abtropfen lassen. Dann die Erdbeeren der gleichen Prozedur unterziehen und in Abhängigkeit von der Größe halbieren oder vierteln. Den Avocados wird mit dem Schäler auf die Pelle gerückt und die Schale entfernt, die Frucht halbiert und der Stein in der Mitte entfernt.
Darauf wird die grüne Avocado in Spalten geschnitten und erstmal zur Seite gelegt. Essig, Schnittlauch, Salz und Pfeffer werden unter Rühren vermengt. Damit sich die Kräuter in dem Essig besser entfalten, wird erst zum Schluss das Öl hinzugefügt.
Die Salatsauce wir unter den Salat bestehend aus Avocados, Erdbeeren und dem Lollo Binaco gegeben. Jetzt fehlt nur noch der Tofu, der in Zitronensaft gegart und mit Salz und Pfeffer gewürzt wird. weiterlesen »
Ich finde es immer wieder verwirrend, wie groß und umfassend das Angebot rund um das Thema abnehmen ist. Das Internet explodiert beinah vor Diätrezepten.
Aber Diät-Rezepte für uns Vegetarier scheinen Mangelware zu sein. Bevor man nun aber zu Pillen, Pülverchen und sonstigem Zeug greift, ist es sicher besser, man ernährt sich Kalorien- und vor allem Fett bewusst bzw. fett reduziert. Spargel ist ja momentan eh der Hit, daher auch ein Spargelrezept, aufgefrischt mit Orange!
Dieses leckere Essen schlägt auch nur mit 190 kcal pro Portion aufs Kalorienkonto zu Buche.
Zutaten für 4 Personen:
Zubereitung:
Den Spargel schälen und in Salzwasser knackig kochen (wer es anders mag, kann ihn natürlich auch weich kochen), abtropfen lassen und warm stellen. weiterlesen »
Pesto ist ja eh schon sehr lecker, noch ein wenig feiner schmeckt es aber selbstgemachte Bärlauch-Pesto.
Bärlauch wäschst im Wald und gilt als allgemeines Fitmacher-Kraut, sogar die Bären fressen es nach ihrem Winterschlaf um aus selbigen auch vollständig zu erwachen.
Sie werden es nun schon ahnen, es folgt ein
Brauchen tun sie dafür nicht viel:
Den frischen Bärlauch waschen, trocknen und dann klein schneiden. Die Pinienkerne, ohne Zugabe von Öl, in der Pfanne leicht leicht anrösten und dann den frischen Parmesan reiben, aber noch nicht dazu tun.
Weiter den nun geschnitten Bärlauch mit den Pinienkernen und dem Parmesan mischen. Das bewerkstelligt sich am besten mit einem Pürierstab auf kleinster Stufe. Das Bärlauchgemisch nun mit dem Olivenöl vermischen, mit Meersalz und dem weißen Pfeffer abschmecken und fertig ist das leckere und frische Bärlauchpesto. Übrigens kann man statt Pinienkernen auch Haselnüsse verwenden, Haselnüsse sind ein wenig aromatischer als die milden Pinienkerne. Sehr lecker schmeckt die Bärlauch-Pesto auch auf Tofu.
Sollten sie vorhaben, Bärlauchpesto auf Vorrat herzustellen und in Gläsern abzufüllen, müssen die Gläser sauber und trocken sein. Die Oberfläche muss luftdicht verschlossen sein und vergessen sie auch nicht, den rand abzuwischen. Beachten sie dies, beugen sie der Schimmelbildung effektiv vor.