Wer Pesto noch nicht kennt, sollte das auf jeden Fall mal ausprobieren. Und frisch gemacht schmeckt das Pesto noch besser.
Wenn man das Pesto im Laden kauft, geht es recht schnell. Nudeln kochen, ein wenig Mozzarella, Feta oder Pecorino und Rukola. Das Ganze verrühren mit Parmesan bestreuen - voilà: Fertig.
Aber wenn man die Pesto selbst macht, schmeckt das noch viel besser!

Das Basilikum mit einer Küchenmaschine oder einem Rührstab zerkleinern
Vegetarische Ernährung kommt immer mehr in Mode, auch unter den eigentlichen Nicht-Vegetariern. Das bezeugt auch die große Auswahl für vegetarisches Essen in Berlin.
Was das Trendsetting angeht ist Berlin meistens mit dabei und bei diesem Trend sowieso. Nirgends gibt es eine derart große Auswahl an Restaurants, von denen nun viele vegetarische Speisen anbieten.
Fleischlos bedeutet dabei nicht zwangsläufig einen Mangel, vielmehr bedeutet es Gemüse en masse und das ist vor allem lecker und gesund.

Vor allem in asiatischen Restaurants kann man gepflegt vegetarisch Essen.
Der geübte Vegetarier geht dann auch gern mal Asiatisch Essen. Dort werden eigentlich immer vegetarische Angebote gemacht und diese werden auch genutzt.
Auch für Zuhause bietet sich vegetarisch an, vor allem, wenn man mal was Neues ausprobieren möchte. Gerade die asiatischen Gerichte sind sehr schmackhaft und meist mit exotischen Gemüsesorten verbunden. Und auch hier hat Berlin einiges zu bieten. Asia-Läden gibt es in der Stadt zu Hauf - und sie machen einen guten Umsatz, wenn man die Masse bedenkt.
Hier lassen sich auch relativ unbekannte Gewürze finden, mit denen man schön experimentieren kann. Auch Tofu hat sich inzwischen in vielen Läden eingefunden, was zuvor vornehmlich in Asia-Läden zu finden war.
Für den schmalen Geldbeutel kann ich guten Gewissens die Volxküchen empfehlen. Diese sind meist vegetarisch, aber es finden sich auch Einige, die nur Veganes anbieten.
Wenn sie mal Lust auf etwas anderes haben, dann probieren sie doch mal die Variante Kartoffelauflauf mit Curry und Nüssen.
Besonders für Vegetarier ist das eine abwechslungsreiche Alternative zu täglichen Einheitsbrei.
Sie benötigen: 600 g Kartoffeln, 100 g Zuckerschoten, 2 Möhren, 1 Paprikaschote, 2 Frühlingszwiebeln, 2 EL Sonnenblumenöl, 150 ml Gemüsebrühe, 400 ml Kokosmilch, 1 Priese Salz und Pfeffer, 2 TL Curry, 1/2 Zitrone, 30g Erdnusse gehackt, 30 g Cashewkerne gehackt.
Waschen und schälen sie die Kartoffeln, die Zwiebeln und die Möhren und schneiden sie sie anschließend in kleine Würfel. Die Zuckerschoten werden nach dem Waschen schräg halbiert. Die Paprika wird ebenfalls gewaschen, halbiert und nachdem das Innenleben entfernt wurde in dünne Streifen geschnitten.
Nachdem sie das Gemüse in Öl angedünstet haben geben sie die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzu. Würzen sie das Ganze mit Saz, Pfeffer und Curry und schmecken sie es mit Zitronensaft ab.
Anschließend wird alles in eine Auflaufform gegeben und im vorgeheizten Backofen bei 200° gegart. Nach 15 bis 20 Minuten dürfte das leckere Gericht fertig sein. Kurz vorher sollten sie jedoch die gehackten Nüsse darüber streuen.
Servieren sie dazu eine frische Scheibe Brot und einen leckeren Wein und sie werden mit diesem Rezept viel Anerkennung ernten.
Für Menschen die sich vegetarisch ernähren ist Weihnachten immer ein Problem. Statt Gans mit Rotkohl muss es doch eine Alternative geben und hier ist sie: Rotolo di spinaci oder auch selbstgemachter Nudelteig mit Spinatfüllung.
Zunächst muss der Nudelteig bereitet werden. Dafür benötigt man:
Diese Zutaten gibt man in einen entsprechend große Schüssel und mixt es gut durch.

Eine Kuhle im Mehl machen und die Eier, das Wasser und das Öl hinleeren
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Um die Ernährung ein wenig abwechslungsreich zu gestalten, machen sie sich bestimmt öfter mal einen Eintopf. Heute stelle ich ihnen ein Rezept für einen leckeren Bohneneintopf vor.
Alles, was sie dafür benötigen ist:
300 g Feuerbohnen; in der Schote (alternativ 250 g weiße Bohnen)
200 g grüne Buschbohnen
200 g gelbe Wachsbohnen
1 Zucchini
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
1-2 Tl Olivenöl
2 Fingerspitzen getrocknete Kräuter der Provence
700 ml Gemüsebrühe
400 g stückige Tomaten (Dose)
Salz, Pfeffer
200 g Schafskäse
Lösen sie zunächst die Feuerbohnen aus der Schale, putzen und waschen sie das andere Gemüse und die Bohnen. Die Zucchini wird längs halbiert und dann in Scheiben geschnitten. weiterlesen »
Viele Vegetarier stellen sich wahrscheinlich des öfteren die Frage, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine Fast-Food-Kette für Vegetarier zu eröffnen.
Aber, es gibt sie bereits, die ersten vegetarischen Fast Food Restaurants. Mit dem “Yello Sunshine” in Berlin Kreuzberg hat bereits im Jahre 2004 das erste Bio Fast Food Restaurant Deutschlands eröffnet.
Mit Angeboten wie zum Beispiel Hamburger, Brat- oder Currywurst begeistern sie seitdem Vegetarier und Veganer gleichermaßen. Sie leben gesund und müssen geschmacklich trotzdem auf Nichts verzichten.
In den Reformhäusern und Bioläden findet man zwar öfter Mal Fleischersatz, aber so vielfältig ist das Angebot auch nicht und man hat es sich wahrscheinlich schnell übergegessen. Man will sich auch nicht immer selbst in die Küche stellen und lange kochen sondern einfach mal schnell einen leckeren Happen unterwegs essen.
Nachdem das “Yellow Sunshine” erfolgreich in die Branche gefunden hat, gibt es immer mehr Unternehmer, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und nachziehen.
Yellow Sunshine
Wiener Straße 19
10999 Berlin
Das Standard-Essen, nicht nur von Vegetariern, ist Nudeln mit Tomatensoße. Wenn das langsam aber langweilig wird, ist es durch ein wenig Schärfe erweiterbar.
Was braucht man - die Rezepturenliste:
Um es ein wenig abzuändern kann man auch folgendes kaufen: weiterlesen »
Die Zeit der Kürbisse ist auch die Herbstzeit. Kürbisse sind eigentlich eher für Halloween bekannt, aber man kann sie auch essen.
Und die können neben der verzierterten Fratze zu Halloween auch wunderbar schmecken. Für eine Kürbissuppe beispielsweise braucht man:

Herbstgemüse: Kürbisse und die Kürbissuppe
Wenn man die Zutaten hat, muss man nur noch das Rezept beachten: Jetzt muss der Kürbis erst mal geschält werden. Der Kürbis, wie auch die Kartoffeln werden in Würfelform zerkleinert. Der Chili kann wie gewünscht kleiner oder größer geschnitten werden. Hier ist wichtig, wenn sie zu scharf sind, legt man diese über Nacht in eine Wasserschale. Das vernichtet die Schärfe, doch der Chiligeschmack bleibt erhalten. Die Butter heiß machen und das Geschnittene darin dünsten.
Jetzt gießt man die Gemüsebrühe dazu und schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab. Das Ganze etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. Jetzt fehlt nur noch der Zitronensaft und die Sahne. Nach dem Untermischen muss nur noch der weiche Kürbis und die Kartoffeln püriert werden. Et voilà - Bon Appetite!
Beim Anrichten die Kürbissuppe mit den Kürbiskernen versehen und mit ein wenig Kürbiskernöl beträufeln.
Optional lassen sich folgende Lebensmittel ebenfalls hinzufügen:
Noch nichts geplant für die Nachmittage am Wochenende? Dann gibt es da ne Möglichkeit. Mit dem Pilze sammeln kann man sich mal wieder relaxed durch den Wald bewegen und als Belohnung kann man sich ein frisches Gericht kochen.
Wenn der Herbst kommt und es das erste Mal richtig geregnet hat, kann man sie überall finden. Die Pilze sind da. Allerdings ist Vorsicht geboten. Manche giftigen Pilze sehen den genießbaren zum Verwechseln ähnlich. Daher bietet es sich immer an ein Bestimmungsbuch für Pilze mitzunehmen.
Die guten und teuren Pfifferlinge wachsen vorwiegend an den Wurzeln von Eichen und Buchen, während Maronenröhrlinge mehrheitlich in Nadelwäldern unter Kiefern und Fichten auffindbar sind. Die begehrten Steinpilze lieben die Nähe von Eichen und die allzeit beliebten Champignons wachsen genauso auf Wiesen wie in Nadel- und Laubwäldern. Auch Morcheln sind fast überall zu finden. Da Pilze über ein ausgebreitetes unterirdisches Netz verfügen, sind meist mehrere zu finden, wo man den einen gefunden hat. weiterlesen »
Erstmal einen Überblick über die benötigten Zutaten:
250 Gramm Nudeln (Spaghetti oder grüne Bandnudeln)
20 Gramm Pinienkerne
200 Gramm Blattspinat
1-2 Knoblauch - Zehen
1-2 Zwiebeln
125 ml Olivenöl
Das Gericht ist nicht gerade billig, weil man doch viel Olivenöl und Pinienkerne braucht, aber dafür ist es wirklich schnell gemacht. Man nehme für zwei bis drei Personen ca. 250 Gramm Nudeln, in Form von Spaghetti oder grünen Bandnudeln.
In einer Pfanne brät man die Zwiebeln und den Knoblauch (wie viele man dazu nimmt, ist Geschmackssache) im Olivenöl an und gibt den Blattspinat hinzu. Hierzu kann man auch tiefgefrorenen Blattspinat nehmen, den aber am besten vorher auftauen. Bei frischem Blattspinat kann man diesen einfach in die Pfanne geben und abwarten bis dieser entsprechend geschrumpft ist.
Jetzt kommen die Nudeln in die Pfanne und man fügt die Pinienkerne hinzu. Dann noch mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze gut umrühren und und voilà, es ist fertig. Es sieht zwar ziemlich trocken aus, da keine Soße dabei ist, aber der Schein trügt.
Zur Verfeinerung kann man auch ein wenig geriebene Muskatnuss hinzugeben. Ein leckere, vegetarische Mahlzeit.