Pesto ist ja eh schon sehr lecker, noch ein wenig feiner schmeckt es aber selbstgemachte Bärlauch-Pesto.
Bärlauch wäschst im Wald und gilt als allgemeines Fitmacher-Kraut, sogar die Bären fressen es nach ihrem Winterschlaf um aus selbigen auch vollständig zu erwachen.
Sie werden es nun schon ahnen, es folgt ein
Brauchen tun sie dafür nicht viel:
Den frischen Bärlauch waschen, trocknen und dann klein schneiden. Die Pinienkerne, ohne Zugabe von Öl, in der Pfanne leicht leicht anrösten und dann den frischen Parmesan reiben, aber noch nicht dazu tun.
Weiter den nun geschnitten Bärlauch mit den Pinienkernen und dem Parmesan mischen. Das bewerkstelligt sich am besten mit einem Pürierstab auf kleinster Stufe. Das Bärlauchgemisch nun mit dem Olivenöl vermischen, mit Meersalz und dem weißen Pfeffer abschmecken und fertig ist das leckere und frische Bärlauchpesto. Übrigens kann man statt Pinienkernen auch Haselnüsse verwenden, Haselnüsse sind ein wenig aromatischer als die milden Pinienkerne. Sehr lecker schmeckt die Bärlauch-Pesto auch auf Tofu.
Sollten sie vorhaben, Bärlauchpesto auf Vorrat herzustellen und in Gläsern abzufüllen, müssen die Gläser sauber und trocken sein. Die Oberfläche muss luftdicht verschlossen sein und vergessen sie auch nicht, den rand abzuwischen. Beachten sie dies, beugen sie der Schimmelbildung effektiv vor.