Vegetarier Only

Alles über das Leben eines Vegetariers
 


Die Zahl der berühmten Vegetarier ist groß, denn immer mehr in der Öffentlichkeit stehende Personen wollen mit ihrem Essverhalten ein positives Zeichen für den Tierschutz setzen. So pflegen unter anderem Paul McCartney, Nina Hagen und Uma Thurman die fleischfreie Lebensweise.

Berühmte Vegetarier - Uma Thurman, Paul McCartney und Co. ©Flickr/www.chicagofabulousblog.com

Vegetarische Ernährung bringt neben dem Tierschutz viele positive Effekte mit sich. So dankt unser Körper die cholesterinarme fleischlose Ernährung und zudem tun wir etwas Gutes für die Umwelt. Bekannterweise ist mit der Tierhaltung in Südamerika die Rodung des Regenwaldes verbunden.

Berühmte Vegetarier – Wer lebt es gesund und artgerecht vor?

Mittlerweile haben sich viele Prominente aus der Musik, Film und Fernsehen zum Vegetarier-Dasein bekannt. Die Gründe sind dabei sehr vielfältig. So leben unter anderem der deutsche Musiker Thomas D, Sängerin Nina Hagen, Juli-Frontfrau Eva Briegel und Nadja Auermann hauptsächlich von pflanzlicher Kost.

Aber auch die Schauspielerin Linda Blair (Der Exorzist), der kanadische Sänger Bryan Adams und Popikone Boy George haben sich zum fleischlosen Leben bekannt. Aber die Liste kann noch weitergeführt werden: Sting, Iggy Pop, Albert Einstein, Paul McCartney, Brigitte Bardot und Janet Jackson wollen nie wieder tote Tier auf ihrem Teller haben. weiterlesen »


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Der Trend zur fleischfreien Ernährung setzt sich auch in Stadien durch. Die Tierrechtsorganisation PETA hat den FC Bayern München in diesem Jahr zu seinem Tabellenführer in Sachen Fußball ohne Tierquälerei gemacht. Aber auch andere Fußballfans haben ihren kulinarischen Horizont erweitert.

Wenn es um die Wurst geht, schneidet der FC Bayern München ganz gut ab. Vielleicht ist der Pokal als vegetarierfreundlichstes Stadion ja ein Trost für die schwächelnde Liga. Da können sich andere Vereine noch eine Scheibe abschneiden. Die PETA hofft mit der Aktion, dass auch andere Stadion, im rein metaphorischen Sinne, Blut lecken werden und in die vegetarische Laola einstimmen. weiterlesen »


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One for One: Seit 2006 hilft Tomorrow’s Shoes Kindern in Not. Bereits über eine Million Paar TOMS Schuhe gaben Kindern die Chance, ihren Weg zu gehen. Die Treter ohne Tierleid gibt’s im Online Shop – Kaufe und spende in einem Schritt.


Ein veganer Schuh ist an sich schon eine gute Tat und sieht dazu auch noch gut aus. Ein veganer, gut aussehender Schuh, der dazu auch noch Gutes tut, ist einfach unschlagbar: Blake Mycoskie kam auf Reisen auf die Idee und rief das Projekt „One for One“ ins Leben. Für jedes verkaufte Paar vegane Schuhe wird ein niegelnagelneues Paar TOMS Schuhe an einen Kinderfuß gesteckt.

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Pescetarier werden Menschen bezeichnet, die wie Vegetarier kein Fleisch essen. Allerdings beschränkt sich dieser Fleischverzicht nur auf warmblütige Tiere, zu denen die Fische nicht gehören.

Fisch©Flickr tarotastic
Fisch©Flickr tarotastic

Mittlerweile gibt es in Deutschland und vielen anderen Ländern immer mehr Pescetarier. Trotzdem ist diese Bezeichnung immer noch sehr unbekannt und kaum einer kann sich unter dem Begriff Pescetarier etwas vorstellen. Deswegen werden Pescetarier oft einfach als Vegetarier bezeichnet, die eben Fisch essen. Doch diese Bezeichnung eröffnet viele Diskussionen. weiterlesen »


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Abnehmen mit veganer Ernährung ist nur dann empfehlenswert, wenn man streng darauf achtet trotzdem alle wichtigen Nährstoffe ein zu nehmen! Tipps zur veganen Ernährung als Diät gibt es in diesem Text.

Gemüse©Flickr Martin Cathrae
Gemüse©Flickr Martin Cathrae

Bei einer veganen Ernährung verzichtet man nicht nur auf Fleisch, wie beim Vegetarismus, sondern auch auf alle anderen tierischen Produkte. Dazu gehören unter anderem Milch, Eier und alle tierischen Fette. Dadurch entsteht ein hoher Mangel an Eiweißen, die für den Menschen sehr wichtig sind und auch bei einer Diät nicht schaden. weiterlesen »


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Dass wir in Anbetracht des Weltklimas was an unserem Konsumverhalten ändern müssen, ist allen klar. Wie sehr das mit der eigenen Ernährung zusammen hängt, leider nicht. Andere wiederum setzen sich gegen die Missstände in der Tierhaltung Chinas ein und übersehen dabei, dass auch der eigene Fleischkonsum Opfer zollt. Um das Bewusstsein für diese Verantwortung zu schärfen, findet alljährlich das Meatout Aktionswochenende statt, Macht alle mit!

Der Umwelt zuliebe... ©Flickr.com/Takver

Der Vegetarierbund ruft zum fleischfreien Aktionswochenende auf

Vor kurzem habe ich euch ja schon die veganen Schnupperwochen in Berlin vorgestellt. Nun gibt es wieder ein Event, zu dem ihr euch eingeladen fühlen dürft. Und das tolle daran: Alle können mitmachen!

Der Meatout 2010 wird auch dieses Jahr wieder mit vielen zahlreichen Aktionen für Aufsehen sorgen und die Sensibilität für Themen wie Tierrechte, Fleischkonsum, Klimawandel, Massentierhaltung und Vegetarisums/Veganismus, um nur einige zu nennen, zu wecken versuchen. weiterlesen »


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U Bahn Plakate hier, Schlagzeilen Overkill da. Nein, es hat nicht wieder ein teurer Luxus-Designer eine schreckliche Kollektion für H&M kreiert, MC Donalds hat jetzt wieder einen Veggie Burger. Den hat der Fastfood Konzern jedoch nicht ins Programm genommen, weil ihm Tiere so Leid tun, weswegen wohl die meisten Veggies den Laden weiterhin boykottieren. Und wer trotzdem manchmal Lust auf lecker Burger hat, der kann sie sich nach diesem Rezept ganz leicht selber brutzeln.

Veggie Burger    ©Flickr.com/Lara604

Veggie Burger bei Mc Donalds

Veggie Burger heißt der neue Versuch von Mc Donalds das Fetti-Image loszuwerden und vor allem eine neue Zielgruppe zu locken, die den Pamp – Verzeihung – Burger bisher nicht schlucken wollte: Frauen kaufen anscheinend weniger bei der Fastfood kette ein als Männer.

Mit dem Veggie Burger sollen also nicht so sehr Vegetarier angeworben werden (den Veggie Burger gab es in den 90ern schon mal, und er wurde wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm genommen) sondern Menschen, die sich vor dem Super-size-me Effekt fürchten. weiterlesen »


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Fast jeder Vegetarier oder Veganer, der im Bioladen oder den DM Drogeriemärkten aufmerksam die Zutatenlisten studiert hat, ist mindestens schon einmal über dieses Kennzeichen gestolpert: Die Vegan Blume. Sie kennzeichnet Produkte, die sowohl ohne tierische Bestandteile auskommen, als auch auf Tierversuche verzichten, geregelt nach den Kriterien der Vegan Society. Praktisch, ja. Aber wer ist das denn nun genau und was sagt die Kennzeichnung aus?


Vegan Blume der Vegan Society ©Flickr.com/solidariat

Vegan Society UK und der Vegetarier Bund

Die Vegan Society wurde bereits 1944 von Donald Watson in Großbritannien gegründet. Watson selbst, das Urgestein und Schöpfer des Begriffs „Veganismus“ in Abgrenzung zum Vegetarismus, wurde übrigens mit seiner gut durchmischten Pflanzenkost ohne Milch, Eier und andere Lebensmittel tierischer Herkunft, über 90 Jahre alt, – dass nur vorweg, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Gegründet wurde die Vegan Society als Organisation, die sowohl den Tierschutz thematisiert und sich gegen Speziesismus (Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Spezies) stark macht, als auch für die Belange von Menschen, denen eine vegetarische Ernährung nicht konsequent genug ist.
In Deutschland gibt es den Vegetarier Bund (kurz VEBU), der ebenfalls über die Aspekte sowie die neusten Forschungsergebnisse der veganen Lebensweise informiert, jedoch logischerweise auch die Vegetarier einbezieht.

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Das World Watch Magazine veröffentlichte im Dezember 2009 ein aufrüttelndes Ergebnis: 51% der weltweiten Treibhausgasemissionen gehen auf den Konsum von Fleisch und die damit verbundene Massentierhaltung zurück. Eine Bremer Bürgerinitiative will dem entgegen wirken und holte sich kurzerhand Bekräftigung beim Bürgermeister Jens Böhrnsen. Daraufhin beschloss man den Veggiday in Bremen einzuführen – jeden Donnerstag soll nun ein vegetarisches Gericht auf den Tellern der Hansestädter landen.

Veggiday in Bremen   ©Flickr.com/Sandy Austin

Bremen führt den Veggiday ein

Veggiday – so heißt die Antwort der Bremer Bürger auf das unbefriedigende Ergebnis des Klimagipfels 2009. Wenn die Politiker nichts ändern, dann ist eben Eigeninitiative gefragt, beschloss man in der norddeutschen Hansestadt.
Dass wir in Deutschland mit ca. 80kg Fleisch pro Jahr ca. 3x so viel essen, als die Deutschen Gesellschaft für Ernährung eigentlich empfiehlt und um ein Vielfaches mehr als z. B. in Indien, wo man pro Kopf gerade mal auf 5 kg kommt, kann man sich anhand der ansteigenden Statistiken über Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem starken Übergewicht in den Industrieländern eigentlich auch an 2 Fingern selbst ausrechnen. Dass damit auch massiv die Umwelt belastet wird, ist noch immer vielen Menschen unbewusst.

Mehr Fleisch auf den Tellern braucht mehr Vieh. Mehr Vieh braucht mehr Platz, Wasser und Futter. Absurderweise kommen große Mengen an Viehnahrung aus Anbauflächen, die durch die Rodung des südamerikanischen Regenwaldes entstanden ist. Eine fatale Doppeldynamik weiterlesen »


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Vegane Kekse gibt es schon in einigen Bioläden, und auch der ein oder andere Supermarkt führt ein paar Sorten, die sich mit der veganen Lebensweise vereinbaren lassen. Aber so richtig tolle, riesige Cookies, wie ich sie früher gerne gegessen habe, waren noch nicht dabei. Deswegen gibt es hier ein tolles Rezept zum Nachmachen.

Vegan Chocolate Cookies ©Flickr.com/ilovemypit

Schokoladig gut: Vegan Cookies

Vegan Cookies sind so ziemlich meine Lieblingssüßigkeit. In Oreos hätte ich zum Beispiel während meines USA Aufenthalts baden können, wenn ich sie nicht vorher schon gegessen hätte. Als mir eine Freundin dann mitteilte, man könne sie nun auch in Deutschland kaufen, war ich total aus dem Häuschen. Die Ernüchterung kam dann an der Kasse, als ich routinemäßig doch noch mal die Zutaten checkte: Molkepulver! Ih!

Mir wurde ganz mulmig bei dem Gedanken, wie viele ich in der Vergangenheit davon verdrückt hatte. Dann kam aber des Rätsels Lösung: Oreo Kekse sind in den USA tatsächlich vegan (nicht alle Sorten!), die für den europäischen Markt werden allerdings in Spanien produziert, wo nach einem anderen Rezept gearbeitet wird. Schöner Mist.

Zum Glück bin ich D.I.Y. versiert und hab mich gleich auf die Suche nach einem Cookie Rezept gemacht, das sich veganisieren lässt. Diese Kekse haben zwar mit Oreos wenig zu tun, sind aber trotzdem eine ehrwürdige Alternative für Schokoholics. Los geht’s! weiterlesen »


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