Pflanzliche Süßstoffe sind bereits seit Längerem ein Thema in den Medien, zumal synthetisch hergestellten Zucker-Ersatzstoffen immer wieder schädliche Nebenwirkungen nachgesagt werden.
So werden pflanzliche Süßstoffe als natürliche Alternative zu den synthetischen Produkten zumindest für Ernährungswissenschaftler immer interessanter. Die Industrie sträubt sich jedoch oftmals gegen die Markteinführung eines neuen Produkts, das in scharfe Konkurrenz zu ihren eigenen treten könnte. Und die Sorgen sind durchaus berechtigt, denn das bei uns erst kürzlich zugelassene Stevia, auch Steviosid oder Honigkraut, hat beispielsweise auf dem asiatischen Markt einige anderer Süßstoffe bereits komplett verdrängt.
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Smoothies sind lecker, gesund und kinderleicht selbst herzustellen. Wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, greift nicht auf fertige Produkte zurück, sondern stellt sich seinen persönlichen Favoriten selbst zusammen.
Smoothies sind eigentlich nichts weiter als leckerer Fruchtmatsch. Das Englische Wort „smooth“ bedeutet unter anderem so viel wie „fein“ oder „geschmeidig“, der Name spielt daher vor allem auf die Konsistenz des samtigen Getränks an. Smoothies richtig zubereitet sind wahre Vitaminbomben und versorgen den Körper mit eine Menge wichtiger Nährstoffe. Fertige Smoothies aus dem Supermarkt können jedoch künstliche Konservierungsmittel und viel zu viel Zucker enthalten, außerdem ist der Begriff „Smoothie“ in Deutschland nicht definiert und geschützt. Wer also auf Nummer sicher gehen und wissen will, was wirklich in seinem Mixgetränk steckt, der macht seine Smoothies besser selber.
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Veganer Schokokuchen ist gesund und lecker! Auch wenn er ohne die Zutaten Eier und Milch zubereitet wird. Probieren Sie es aus und überzeugen sich selbst.
Vegane Ernährung ist für viele Menschen unvorstellbar. Denn Veganer essen weder Fleisch, Fisch, Eier noch Honig und trinken keine Milch! Doch was nehmen die Anhänger des Veganismus dann zu sich? Können Sie sich überhaupt gesund, vielseitig und schmackhaft ernähren, wenn die Auswahl an Lebensmitteln so eingeschränkt ist? Ja, das können sie! Sie müssen auf keinen Genuss verzichten. Ein solches Beispiel hierfür ist ein veganer Schokokuchen.
Fast jeder Vegetarier oder Veganer, der im Bioladen oder den DM Drogeriemärkten aufmerksam die Zutatenlisten studiert hat, ist mindestens schon einmal über dieses Kennzeichen gestolpert: Die Vegan Blume. Sie kennzeichnet Produkte, die sowohl ohne tierische Bestandteile auskommen, als auch auf Tierversuche verzichten, geregelt nach den Kriterien der Vegan Society. Praktisch, ja. Aber wer ist das denn nun genau und was sagt die Kennzeichnung aus?
Die Vegan Society wurde bereits 1944 von Donald Watson in Großbritannien gegründet. Watson selbst, das Urgestein und Schöpfer des Begriffs „Veganismus“ in Abgrenzung zum Vegetarismus, wurde übrigens mit seiner gut durchmischten Pflanzenkost ohne Milch, Eier und andere Lebensmittel tierischer Herkunft, über 90 Jahre alt, – dass nur vorweg, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Gegründet wurde die Vegan Society als Organisation, die sowohl den Tierschutz thematisiert und sich gegen Speziesismus (Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Spezies) stark macht, als auch für die Belange von Menschen, denen eine vegetarische Ernährung nicht konsequent genug ist.
In Deutschland gibt es den Vegetarier Bund (kurz VEBU), der ebenfalls über die Aspekte sowie die neusten Forschungsergebnisse der veganen Lebensweise informiert, jedoch logischerweise auch die Vegetarier einbezieht.
Der erste Advent ist vorbei, damit fiel offiziell der Startschuss für die Weihnachtsplätzchen Back-Saison. Hier findet ihr ein tolles Rezept für vegane Zimtsterne, die auch ohne Eier und Butter super lecker werden!
Vegane Plätzchen für den Weihnachtsteller oder Nikolausstiefel sind kein Problem, genau wie veganer Kuchen, vegane Muffins und andere Veggi-Süßigkeiten. Um einem lieben, vegan lebenden Menschen eine Freude zu machen, braucht man aber nicht unbedingt selber den Kochlöffel zu schwingen.
In der Adventszeit gibt es jede Menge Weihnachtssüßigkeiten in den Bio- und Supermärkten, die auch für Veganer geeignet sind. Gerade Sachen mit Marzipan sind meist nur noch mit Zartbitterschokolade überzogen und somit sehr oft Tierleid frei. Auf was man bei den Zutaten jedoch achten muss sind Honig, Butterreinfett und Volleipulver. Die sind natürlich ein Tabu, wird man aber leider häufig unter den Zutaten finden. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man auch in einer Produktanfrage beim Hersteller abklären, ob das Produkt vegan ist. Oder man stellt sich eben doch selbst in die Küche und versucht diese tollen Zimtsterne oder einen leckeren Christstollen im DIY-Verfahren zu zaubern. Macht ja auch Spaß und man weiß, was drin steckt! weiterlesen »