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Vegetarische Gemüsepfanne

Autor: Susi
abgelegt in: Rezepte

Die vegetarische Gemüsepfanne ist schnell gemacht und die Zutaten lassen sich problemlos erweitern und verändern. Dass es bei Vegetariern auch mal schnell gehen muss, ist ganz klar. Wenn man gestresst nach der Arbeit nach Hause kommt und nicht so richtig weiß, was man mit den Resten im Kühlschrank anfangen kann, eignet sich dieses Rezept hervorragend.


Auch wenn das Rezept für die vegetarische Gemüsepfanne nicht besonders asiatisch anmutet, steckt ganz schön viel der fernöstlichen Esskultur in diesem einfachen Gericht. In verschiedenen Sprachen Asiens bedeutet “Reis” gleichzeitig “Essen” oder “Mahlzeit”. Dies zeigt auf eindrucksvolle Weise, welchen Stellenwert diese Getreideart für die Kulturen Asiens hat. Dass heute noch bei Hochzeiten Reis geworfen wird, hat seinen Ursprung in der chinesischen Kultur. Das Getreide steht für Fruchtbarkeit und ist ein Grundnahrungsmittel.
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Wer hat nicht schon mal den Geschmack eines herzhaft belegten Ciabattabrotes genossen?  Dieses Brot, italienischen Ursprungs, gibt es in etlichen köstlichen Variationen. Seine Hauptbestandteile sind Weizenmehl, Olivenöl, Wasser, Salz und Hefe.

Das deutsche Wort für Ciabatta ist “Schuh” bzw. “Pantoffel”. Der Name verweist auf die Form des Brotes, welche breit und flach ist. Besonders gut zu Ciabatta passen Paprika und Tomaten.

Das Besondere an diesem Brot ist seine krosse Kruste. Das herzhafte Aroma verdankt es einer langen Teigruhe von etwa 3 Stunden. Bevor die italienische Köstlichkeit bei 200°C in den Ofen kommt, wird sie in Roggenmehl gewälzt. Nicht nur beim Servieren, nein auch schon beim Zubereiten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Dem rohen Ciabattateig können beispielsweise getrocknete Tomaten, Oliven, Nüsse und Kräuter hinzugefügt werden.

Mein Tipp für ein gelungenes Ciabatta:

15 g     frische Hefe

900 g   Weizenmehl 5 EL

Milch 2 EL

Olivenöl 20 g  Salz

Zunächst 5 Gramm Hefe mit 250 ml lauwarmen Wasser vermengen und ca. 15 min gehen lassen. Danach 350 Gramm Mehl dazu geben, vermengen und bis zum nächsten Tag gehen lassen. Am nächsten Tag die übrigen 10 Gramm Hefe mit lauwarmer Milch gehen lassen. Danach mit 250 ml Wasser, Öl und dem Teig von gestern verrühren. Salz und Mehl dazu. Und immer schön kneten. Dann den Teig mit Öl bestreichen und etwa 1  1/2 Stunden gehen lassen. Ist der Teig schön aufgegangen wird er in kleine Portionen geteilt und in Rollen geformt. Das ganze noch mal 1 bis 2 Stunden gehen lassen. Dann bei 200 Grad für ca. 25 Minuten in den Ofen. Damit euer Ciabatta auch wirklich gelingt, stellt eine Schale mit 150 ml Wasser in den Boden des Backofens.

Übrigens: Das Ciabatta kam erstmals 1982 in Venetien auf den Markt, laut Istituto Nazionale di Sociologia Rurale. Der Besitzer Cavallaris lies sich im selben Jahr den Namen Ciabatta Polesano für sein Ciabatta schützen.


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Kräuter und Gewürze dienen nicht nur dem guten Geschmack allein – sie sind meist auch sehr gesund und vitaminhaltig. Hier gibt es mal einen kleinen Überblick, welche Sorten Kräuter es gibt, und für welche Gerichte sie sich am besten als Würze eignen.

Basilikum: eignet sich gut für Salate (Tomaten, Bohnen), als Kräutersoße oder für Fisch. Wichtig: Die Blätter verlieren im getrockneten Zustand an Würzkraft!

Bohnenkraut: ebenfalls für Salate verwendbar (Gurke, Tomate, Bohnen), außer- dem vor allem geeignet für Bohnen- und andere Gemüseeintöpfe. Wichtig: Blätter nicht hacken sondern in Streifen abschneiden!

Dill: wird oft für eingelegte Gurken genutzt, passt aber auch gut zu Salaten, Fisch und Kartoffeln. Wichtig: Blätter eignen sich zum Einfrieren, sollten aber nicht getrocknet werden! weiterlesen »


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