Als Weltbild würden viele von uns ihre Ernährung wohl kaum bezeichnen. Doch bis in die heutige Zeit hinein befassen sich Menschen so intensiv mit dem Thema Essen und Trinken, dass daraus Ideologien entstehen. Ein Beispiel dafür ist die Sonnenkost.
In der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, sich komplett vegetarisch oder vegan zu ernähren. In Krisenzeiten locken Schokolade oder Gummibärchen und ist die Überzeugung auch so groß, an aufwändige Recherchen nach den Inhaltsstoffen und nervige Fragerei muss man sich einfach gewöhnen. Wie sieht es da erst aus, wenn die Ernährung in Zyklen strukturiert ist und eine Tabelle bestimmt, was auf den Teller darf? weiterlesen »
Dörren, das kommt von „dürr machen“ oder auch „landschaftlich backen“. Genau diese Form des Haltbarmachens ist für Rohköstler alltäglich und wird auch bei Fans gesunder Ernährung immer beliebter. So stellen Sie Trockenfrüchte selbst her.
Rosinen im Müsli, Apfelchips vorm Fernseher und getrocknete Erdbeeren statt Bonbon, all diese alltäglichen Leckerbissen wurden durch schonendes Trocknen hergestellt. Die Idee stammt schon aus alter Vorzeit, wo überschüssige Ernte auf dem Dachboden aufgehängt und so für schlechte Tage haltbar gemacht wurde. Heute haben sich die Methoden etwas geändert, die Idee dahinter bleibt die Selbe: Konservieren bei hohem Vitamingehalt. weiterlesen »
Melanie Maria Holzheimer ist die Ansprechpartnerin in Sachen Rohkost. Die 34-Jährige setzt sich seit ihrer Jugend mit der Frage auseinander, was es heißt, gesund und ohne tierische Bestandteile zu leben. Und das mit großem Erfolg.
Mit ihrer strahlend pinken Mütze und Schürze, tätowierten Armen und dem blondiertem Kurzhaarschnitt würde man Melanie Maria Holzheimer spontan nicht als Köchin erkennen. Doch auch wenn sie nicht so bekannt sein mag, wie der ARD-Fernsehkoch Tim Mälzer, kann sich ihr Erfolg sehen lassen. Ihr größtes Geheimrezept: Die Trendernährung Rohkost. weiterlesen »
Kürbis-Rezepte haben jetzt wieder Hochkonjunktur, denn seit Kurzem ist das Angebot frisch geernteter Kürbisse wieder enorm. Während einige Arten sich noch für den Winter aufheben, gelangen andere jetzt zur Reife und versorgen uns auf leckere Weise mit jeder Menge gesunder Inhaltsstoffe.
So unterschiedlich wie die Erscheinungsformen des Gemüses, so variabel sind auch die Kürbis-Rezepte. Die verschiedenen Arten kommen in ihrem Aroma und in der Beschaffenheit ihres Fleisches sehr vielfältig daher und lassen so eine gesunde Ernährung zu, die garantiert nicht langweilig sind. Im Durchschnitt schlägt ein Kürbis mit gerade einmal 25 Kilokalorien pro 100 Gramm zu Buche und verfügt nur über einen geringen Gehalt an Natrium, ist dafür aber reich an Kalium, Kieselsäure, Carotinoiden und Vitamin A. So sind Kürbisse nicht nur gut für die Figur, sondern auch für Haut, Haare, Nägel und Bindegewebe. Eine Auswahl an Zubereitungsideen kann daher nicht schaden, damit man den Herbst richtig lecker und gesund genießen kann.
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Dass eine gut geplante vegane Ernährung für jede Lebensphase geeignet ist, auch während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und Pubertät, die Meinung vertritt gegen alle Vorurteile auch die American Dietetic Association (ADA), die weltweit größte Ernährungsgesellschaft. Aber wie sieht es als Sportler aus?
Beim Sport, gerade bei Leistungs- und Ausdauersport, besteht ein größerer Bedarf an Kohlenhydraten und Eiweiss, um den Muskelaufbau zu gewährleisten. Und das soll man auch mit einer veganen Ernährung bewerkstelligen können? weiterlesen »
Als Vegetarier sollte man besonders auf seine Ernährungsweise achten, um Mangelerscheinungen wie etwa Eiweiß- oder Eisenmangel vorzubeugen. Leider ist das nicht ganz so einfach, weil nicht jeder weiß, welche Stoffe er eigentlich in welcher Menge täglich zu sich nehmen muss. Deswegen gibt es von mir in den nächsten Wochen kleine Ratgeber, was man bei vegetarischer Ernährung besonders beachten muss. Heute: die Grundnährstoffe.
Die Grundnährstoffe sind Eiweiß, Fett und Kohlehydrate. Sie müssen nicht nur in der richtigen Menge sondern auch im richtigen Verhältnis zueinander aufgenommen werden.
Kohlehydrate
Sie sollten etwa 50 % der Nahrung ausmachen, da sie die wichtigsten Energielieferanten des Körpers sind und am längsten im Organismus verweilen. Kohlehydrat ist aber nicht gleich Kohlehydrat, gerade was den Vitalstoffgehalt angeht gibt es oft große Unterschiede.