Vegetarier Only

Alles über das Leben eines Vegetariers
 


Seitan selber machen

Autor: Susi
abgelegt in: Rezepte, Veganer

Seitan ist ein verblüffend echt schmeckender Fleischersatz und eine gute Abwechslung zu Sojaprodukten. Hier zeigen wir euch, wie ihr ihn ganz einfach selber herstellen könnt.

Seitan ist eine gesunde, eiweißreiche Alternative zu Fleisch, die auch für Veganer geeignet ist. Anders als Tofu besteht er hauptsächlich aus Weizengluten, nicht aus Soja, wie fälschlicherweise oft angenommen wird. Seitan gibt’s schon fix und fertig gewürzt zu kaufen, z.B. in Bioläden. Da das auf Dauer ganz schön ins Geld gehen kann, gibt es nun hier ein Rezept, wie man Seitan mit ganz einfachen Mitteln selbst herstellen kann. Plant allerdings etwas Zeit ein! ;-)

Seitan ©Flickr.com/ moria

Seitan selber machen - 1. der Teig

Zuerst mal braucht ihr Mehl. Es reicht ganz einfaches Weißmehl. Vollkornmehl könnt ihr natürlich auch nehmen, macht aber keinen Unterschied, da alles bis auf die Gluten am Ende im Ausguss landet. Wie viel Mehl ihr nehmt, kommt auf die Menge an Seitan an, die ihr herstellen wollt. Da die Eigenproduktion schon ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt, lohnt es sich auf jeden Fall gleich eine größere Menge herzustellen und z.B. auf Vorrat einzufrieren. Als grobe Faustregel gilt, ca. ein Kilo Mehl ergibt 250 Gramm Seitan.
Nun stellt ihr aus dem Mehl einen festen Teig her, dazu pro Kilo Mehl 0,75 Liter Wasser dazugeben und alles mit Knethaken ordentlich verrühren. Diesen Teig legt ihr nun in ein Sieb und stellt das ganze in eine große Schüssel mit  warmen Wasser, so dass der Teig gerade bedeckt ist. weiterlesen »


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Tofu Curry ist so lecker. Ich hab Tofu schon in etlichen Variationen zubereitet. Aber da ich die asiatische Küche sehr mag möchte ich Euch heute ein Rezept für Tofu mit Curry vorstellen, dass etwas exotischer ist. Die Zubereitung des Curry-Gerichts ist relativ einfach.

Tofu gehört zum festen Bestandteil meiner Ernährung. Deshalb mag ich ihn gern so abwechslungsreich wie möglich, wie zum Beispiel in Form von würzigen Tofuschnitten. Aber auch Curry ist sehr beliebt. Doch viele haben eine falsche Vorstellung von einem Curry-Gericht. Denn genau genommen wird ein Tofu-Curry nicht bloß durch das Pulver zu einem solchen Essen. Es ist vielmehr so, dass die typisch indischen Currys aus einer Paste bestehen. Diese besteht meistens aus Chili-Schoten, Knoblauch, Koriander, Tamarinde und Garnelenpaste, sowie aus Zitronengras.

Tofu Curry©flickr/jackol

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Selbstgemachte Bärlauch - Pesto

Autor: Susi
abgelegt in: Rezepte

Pesto ist ja eh schon sehr lecker, noch ein wenig feiner schmeckt es aber selbstgemachte Bärlauch-Pesto.

Bärlauch wäschst im Wald und gilt als allgemeines Fitmacher-Kraut, sogar die Bären fressen es nach ihrem Winterschlaf um aus selbigen auch vollständig zu erwachen.

Pesto © Flickr by  _e.t

Sie werden es nun schon ahnen, es folgt ein

Rezept für Bärlauch-Pesto zum Selbermachen.

Brauchen tun sie dafür nicht viel:

  • 500g Bärlauch
  • 100g Parmesan
  • 75g Pinienkerne
  • 250 ml Olivenöl außerdem
  • Weißer Pfeffer und eine Prise Meersalz

Den frischen Bärlauch waschen, trocknen und dann klein schneiden. Die Pinienkerne, ohne Zugabe von Öl, in der Pfanne leicht leicht anrösten und dann den frischen Parmesan reiben, aber noch nicht dazu tun.

Weiter den nun geschnitten Bärlauch mit den Pinienkernen und dem Parmesan mischen. Das bewerkstelligt sich am besten mit einem Pürierstab auf kleinster Stufe. Das Bärlauchgemisch nun mit dem Olivenöl vermischen, mit Meersalz und dem weißen Pfeffer abschmecken und fertig ist das leckere und frische Bärlauchpesto. Übrigens kann man statt Pinienkernen auch Haselnüsse verwenden, Haselnüsse sind ein wenig aromatischer als die milden Pinienkerne. Sehr lecker schmeckt die Bärlauch-Pesto auch auf Tofu.

Sollten sie vorhaben, Bärlauchpesto auf Vorrat herzustellen und in Gläsern abzufüllen, müssen die Gläser sauber und trocken sein. Die Oberfläche muss luftdicht verschlossen sein und vergessen sie auch nicht, den rand abzuwischen. Beachten sie dies, beugen sie der Schimmelbildung effektiv vor.


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Vermutlich werden alle meine Gäste Vegetarier sein. Ebenso, wie ich auch. Dann aber gibt es Dinge die mich einfach maßlos stören, die ich aber nicht ändern kann.

Wer aufmerksam liest, wird in so manch einem Produkt, welches ausschließlich für die vegetarische Ernährung deklariert ist, doch fleischliche Erzeugnisse finden. Ein Thema, wo es sich lohnt, mal ein wenig Licht in den Verpackungsmantel zu bringen, welche Lebensmittel für Vegetarier geeignet sind, und wovon mal lieber die Finger lässt.

Beim Verzehr von Obst und Gemüse dürfte klar sein, dass das Risiko ungewollt Fleisch zu essen, sehr gering ist. Aber man kann sich ja nicht nur und ausschließlich davon ernähren, folglich kommt man um Produkte aus der Konserve nicht drum rum.

Chicoree Salat © Flickr by sabotrax

Das wären zum einem Käse. Die allermeisten Käsesorten haben fleischliche Anteil in sich, insbesondere Hartkäse. Sie beinhalten sogenanntes Kälberlab, dieser wird aus dem Magen geschlachteter Kühe hergestellten.  Wenn man nun denkt, das wäre bei BIO-Käse nicht der Fall, der ist leider auf dem Holzweg, auch dort wurde das Kälberlab schon drin gefunden.

Auch in Süßigkeiten, bspw. genauer in Gummibärchen, Joghurt und Pudding, findet man tierische Gelatine. Sicher allseits bekannt. Es gibt aber auch Hersteller, die uns “Vegetarian People” berücksichtigen und Fruchtgummi produzieren, welches ohne tierischen Gelatine auskommt, sondern stattdessen pflanzliche Gelatine hinzugefügt wird.

Ach, und auch in Essig kann man tierische Zutaten finden. Ich konnte es kaum glauben, aber einige Essigsorte werden mit Chitin angereichert, was aus toten Krustentieren hergestellt wird. Chitin findet man auch ein einigen Alkoholsorten wieder. Gut, das ich das sowieso alles nicht trinke.

Umso lieber ergänze ich meine Ernährung um Fruchtsäfte, aber auch da kann man nicht mehr sicher gehen. Denn leider werden immer noch viele Fruchtsäfte mit Gelatine angereichert.

Und auch in Medikamenten findet man Gelatine, welche die Pillen nämlich umgibt. Alternativen dürfte es da nur wenige geben.

Gar nicht so einfach, als Vegetarier noch durchzusehen, welche Produkte geeignet sind. Am sichersten fährt man, wenn bei Tofu und Salaten bleibt.

Da bleibt die Ehtik wenigstens nicht auf der Strecke.


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Würzige Tofuschnitten

Autor: Christin
abgelegt in: Rezepte

Hier gibts mal wieder ein leckeres Rezept für Tofu-Liebhaber. Diese Zubereitungsweise dauert zwar etwas länger, aber die Mühe lohnt sich :-)

Zutaten:

  • 2 Tofuscheiben à 220g
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • 2 Porreestangen, längs halbiert und klein geschnitten
  • Frittieröl
  • 1 EL Meersalz, 3 EL brauner Zucker
  • verschiedene Kräuter, je nach Geschmack (wer es einfacher mag nimmt einfach Fünf-Gewürze-Pulver)

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Tofu-Pilz-Klöße

Autor: Susi
abgelegt in: Rezepte

Tofu ist verschrien als impotenter Fleischersatz. Und für mich persönlich sollte man Tofu auch nicht dahingehend “missbrauchen”, dass es genauso schmecken soll wie Fleisch und ansonsten macht man einen großen Bogen darum.

Ein guter Anfang ist schon mal die richtige Marinade für Tofu, damit das Zeug Geschmack bekommt. Außerdem habe ich hier ein tolles Rezept für Tofu-Klöße mit Pilzgeschmack und der dazugehörigen Soße. Ich hoffe, es schmeckt Euch! :) weiterlesen »


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Marinadenrezept für Tofu

Autor: Susi
abgelegt in: Rezepte

Den Vegetariern liebster Fleischersatz ist Tofu. Aber auch wenn Tofu sehr proteinreich ist, so ist er auch sehr geschmacksneutral. Um dem Tofu eine besondere Würze zu verleihen, soll ein Rezept für eine gelungene Marinade vorgestellt werden.

Zutaten:
125ml Erdnussöl
2 gepresste Knoblauchzehen
1 TL geriebener Ingwer
2 Stängel Zitronengras
1 rote Chilischote
2 EL Gemüsebrühe
2 EL Limettensaft
1 EL brauner Zucker
500g Tofu

Zunächst muss der Tofu in kleine Stücke geschnitten, in einer Pfanne mit Öl frittiert und dann abgekühlt werden. Der Knoblauch muss gepresst und der Ingwer gerieben werden. Dann sind die weißen Bestandteile der Zitronengräser sowie die Chilischote fein zuhacken.

Das Erdnussöl und die Gemüsebrühe werden in einer Schüssel vermischt, und dann sind brauner Zucker, Limettensaft, zerhackte Chilischote und Zitronengras, geriebener Ingwer und gepresster Knoblauch beizugegeben. Abschließend muss der Tofu in die Marinade gegeben und vermengt werden. Den eingelegten Tofu mit einer Folie bedecken und für eine Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Der marinierte Tofu kann dann in einer Pfanne mit wenig Öl und auf hoher Hitze angebraten werden. Der Tofu sollte aber nicht länger als 3 Minuten gebraten werden. Und dann kann der Tofu auf Salat oder als Beilage serviert werden.


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