Kartoffelpuffer selber machen: So gelingen sie jedes mal

Die leckeren Kartoffelpuffer der eigenen Großmutter vergisst man nicht so schnell, doch wenn es an das eigene Kochen geht, ist man oft überfordert.

Dabei sollte aber in keinem Fall zu Fertigessen gegriffen werden, wenn das Selbermachen so einfach und lecker ist wie in diesem Fall. So schwer es auch für ungeübte Köche klingen mag: Kartoffelpuffer sind sehr leicht herzustellen und eigenen sich auch als Snack für Zwischendurch. Ganz wenige Zutaten machen dieses simple Gericht zu einem echten Klassiker.

Kartoffelpuffer schnell gemacht

Mit 2,5 Kilo Kartoffeln und drei Zwiebeln sowie zwei Eiern kann der Kochvorgang beginnen. Zunächst müssen alle Kartoffeln geschält werden, damit sie weiter verarbeitet werden können. Die rohen Kartoffeln werden über einer entsprechenden Reibe gerieben und landen anschließend in einem Auffanggefäß. Auch die zwei Zwiebeln werden ebenso geschält und über die Reibe gegeben, damit anschließend eine Masse aus beiden Gemüsen entsteht. Nun wird die Masse verrührt und zwei Eier mit Eiweiß und Eigelb dazu gegeben. Gewürzt wird anschließend mit Salz und Pfeffer, dabei sollte man nicht zu sparsam sein. Das richtige Durchmischen der Masse ist wichtig.

Frisch genießen

Ganz am Schluss sollte etwas Mehl dazu gefügt werden, welches langsam durchgerührt wird. In einer großen Pfanne wird nun Margarine erhitzt, da es mit ihr leckerer schmeckt als mit Öl. Immer werden nun ein bis zwei große Esslöffel der Masse in die Pfanne gegeben, die nach kurzer Zeit des Anbratens umgedreht werden. Ganz frisch schmecken die Puffer einfach am Besten, dazu gibt es zum Beispiel etwas Apfelmus. Es ist verblüffend, wie einfach das Rezept nachzukochen ist.

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