Vegetarier Only

Alles über das Leben eines Vegetariers
 


Archiv: November, 2011

Das Wildtierverbot im Zirkuszelt könnte schon bald durchgesetzt werden, sehr zur Freude von Tierschützern in ganz Deutschland. Das Plenum des Bundesrates hat sich in der Mehrheit dafür ausgesprochen bestimmte Tierarten im Zirkus zu verbieten.


Ein Wildtierverbot für Zirkusse könnte in Deutschland schon bald ausgesprochen werden. Bereits letzte Woche plädierte das Plenum des Bundesrates mehrheitlich dafür Tiere wie beispielsweise Nashörner, Affen, Elefanten, Bären und Giraffen aus den Zirkuszelten zu verbannen. Die konkrete Umsetzung des Verbotes obliegt nun der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie deren Ministerium. weiterlesen »


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Ein Modetrend, der Tierliebhaber freuen dürfte: Kunstpelz ist zur Zeit so angesagt, wie nie zuvor und verdeutlicht einmal mehr, dass kein Tier für einen warmen Mantel sterben muss.


Kunstpelz setzt sich immer mehr als Modetrend und Alternative zum echten Tierfell durch. Spätestens seit Karl Lagerfeld im Frühjahr 2010 seine Winterkollektion für dieses Jahr vorstellte und dabei ausschließlich auf künstliche Webpelze zurückgriff, hat wohl auch die letzte Fashionista begriffen, dass echter Pelz nicht angesagt sondern absolut von gestern ist. Bei der Pelztierhaltung handelt es sich um eine Grausamkeit ohnegleichen und so ist es nur zu unterstützen, dass einflussreiche Modeschöpfer vermehrt einen neuen und tierfreundlichen Weg einschlagen. weiterlesen »


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Die Fußball EM 2012 bedeutet gerade den Tod für tausende Hunde in der Ukraine und bringt zahlreiche Tierschützer auf die Barrikaden.


Aufgrund der Fußball EM 2012 werden die wild lebenden Hunde in den ukrainischen Städten gerade regelrecht hingerichtet, um das Straßenbild für das Großereignis zu verbessern. Laut Schätzungen leben rund 200.000 streunende Hunde in der Ukraine, davon ca. 15.000 in den Großstädten wie Kiew oder Lwiw. Lange Zeit herrschte eine friedliche Koexistenz zwischen Mensch und Tier, aber nun werden die wilden Hunde zunehmend als gefährliche Plage angesehen, die es zu vernichten gilt. Angeblich wird sogar ein Kopfgeld vom Staat für jeden toten Hund ausgestellt. weiterlesen »


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Im Stripclub „Casa Diabolo“ gibt es kein Fleisch zu essen, sondern nur zum Angucken. In Portland Oregon gibt es nämlich den weltweit ersten veganen Stripclub.

In Portland, Oregon, gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl die meisten Veganer und die meisten Stripclubs in den USA. Da konnte es nicht mehr lange dauern, bis jemand beides verbindet. Johnny „Diabolo“ Zukle, 43, seit fast 30 Jahren Veganer, hat es im Jahr 2008 gewagt Stripclub und Veganismus zu verbinden. Das einzige Fleisch, was der Gast im „Casa Diabolo“ zu sehen bekommt, tanzt auf der Bühne. Wie kam Johnny Zukle auf die Idee? Und was steckt hinter seinem veganen Stripclub-Konzept?
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