Mit diesem Rezept gelingt euch sicher der Spagat zwischen gesund und lecker - Blätterteigschnecken mit Blattspinat sind schnell gemacht und eignen sich super als Beilage, Fingerfood auf Parties, oder als Snack zwischendurch.
Die Spinatpflanze wurde von den Arabern zunächst in Spanien eingeführt, wo sie bis heute einen festen Stammplatz in der landestypischen Küche inne hat. Auch wenn bei uns der Spinat eher einen Ruf als Kinderschreck geniesst, muss man niemanden mehr erzählen, dass das enorm vitamin- und mineralstoffreiche Gemüse ein echter Fitmacher ist.
Blätterteigschnecken mit saftigem Blattspinat - Eine unschlagbare Kombo
Für die Zubereitung der Schnecken verwendet ihr frischen Blattspinat, der praktischerweise gerade Saison hat. Hier eine Liste mit allen benötigten Zutaten:
2 Päckchen tiefgefrorener Blätterteig
1 Päckchen Schafskäse
400 Gramm frischen Blattspinat
1 Tasse Olivenöl
2 Zehen Knoblauch
Pfeffer und Salz
Muskat
Zunächst den Schafskäse in kleinen Stücken in eine Küchenmaschine oder Mixer geben, die geschälten Knoblauchzehen dazu und kurz anlaufen lassen. Nach und nach Olivenöl dazu geben, bis eine cremige Paste entsteht. Diese sollte nicht zu flüssig sein. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Blattspinat gründlich waschen und abtupfen.
Jetzt den Blätterteig ausrollen, die Schafskäsecreme grosszügig darauf verstreichen. Dann den Blattspinat gleichmässig auf dem Ganzen verteilen. Dann mit Muskat würzen und den belegten Teig vorsichtig einrollen. Die Rolle dann in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden und diese auf ein Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C auf der mittleren Schiene ca. 10 Min. backen. Der Blätterteig sollte schön goldbraun sein.
Kurz vor Schluss die Blätterteigschnecken mit Eigelb bestreichen, dann abkühlen lassen und geniessen.
U Bahn Plakate hier, Schlagzeilen Overkill da. Nein, es hat nicht wieder ein teurer Luxus-Designer eine schreckliche Kollektion für H&M kreiert, MC Donalds hat jetzt wieder einen Veggie Burger. Den hat der Fastfood Konzern jedoch nicht ins Programm genommen, weil ihm Tiere so Leid tun, weswegen wohl die meisten Veggies den Laden weiterhin boykottieren. Und wer trotzdem manchmal Lust auf lecker Burger hat, der kann sie sich nach diesem Rezept ganz leicht selber brutzeln.
Veggie Burger heißt der neue Versuch von Mc Donalds das Fetti-Image loszuwerden und vor allem eine neue Zielgruppe zu locken, die den Pamp - Verzeihung - Burger bisher nicht schlucken wollte: Frauen kaufen anscheinend weniger bei der Fastfood kette ein als Männer.
Mit dem Veggie Burger sollen also nicht so sehr Vegetarier angeworben werden (den Veggie Burger gab es in den 90ern schon mal, und er wurde wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm genommen) sondern Menschen, die sich vor dem Super-size-me Effekt fürchten. weiterlesen »
Vegane Kekse gibt es schon in einigen Bioläden, und auch der ein oder andere Supermarkt führt ein paar Sorten, die sich mit der veganen Lebensweise vereinbaren lassen. Aber so richtig tolle, riesige Cookies, wie ich sie früher gerne gegessen habe, waren noch nicht dabei. Deswegen gibt es hier ein tolles Rezept zum Nachmachen.
Vegan Cookies sind so ziemlich meine Lieblingssüßigkeit. In Oreos hätte ich zum Beispiel während meines USA Aufenthalts baden können, wenn ich sie nicht vorher schon gegessen hätte. Als mir eine Freundin dann mitteilte, man könne sie nun auch in Deutschland kaufen, war ich total aus dem Häuschen. Die Ernüchterung kam dann an der Kasse, als ich routinemäßig doch noch mal die Zutaten checkte: Molkepulver! Ih!
Mir wurde ganz mulmig bei dem Gedanken, wie viele ich in der Vergangenheit davon verdrückt hatte. Dann kam aber des Rätsels Lösung: Oreo Kekse sind in den USA tatsächlich vegan (nicht alle Sorten!), die für den europäischen Markt werden allerdings in Spanien produziert, wo nach einem anderen Rezept gearbeitet wird. Schöner Mist.
Zum Glück bin ich D.I.Y. versiert und hab mich gleich auf die Suche nach einem Cookie Rezept gemacht, das sich veganisieren lässt. Diese Kekse haben zwar mit Oreos wenig zu tun, sind aber trotzdem eine ehrwürdige Alternative für Schokoholics. Los geht’s! weiterlesen »
Endlich ist es so weit: Seit dem 11. Januar 2010 gibt es die erste Mensa an einer deutschen Uni, die ein rein vegetarisches Angebot führt. Zwischen Möhren-Ingwer-Suppe, leckeren Bratlingen und Pilz-Ragout kann man an der grüne Mensa „Veggie No.1“ der Freien Universität Berlin nun fleischlose Gerichte zum kleinen Preis genießen, auch in Bioqualität.
Die berliner Studierenden können sich freuen: Vorbei sind die Zeiten, in denen Vegetarier und Veganer auf Beilagen und Salat ausweichen mussten oder sich von eingepacktem Studentenfutter ernährten. Zwar hat die Landeshauptstadt für Vegetarier und Veganer schon ein breites Angebot an Geschäften, Restaurants und Imbissen, die kulinarisch auch so manch einen Fleichfanantiker umhauen, doch bei einem studentischen Budget musste man da doch oft auf die mitgebrachte Banane oder Seitan-Stulle ausweichen.
Nun wurde eine marode Mensa der FU Berlin mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket II nicht nur in ein ansprechendes und modernes Campusrestaurant umgebaut, sondern bietet auch Pflanzenfressern täglich wechselnde, köstliche Gerichte zu einem erschwinglichen Preis an. weiterlesen »
Wenn es mal wieder schnell gehen soll oder ihr für viele Menschen ein leichtes Gericht kochen wollt, dann ist dieses kindereinfache Rezept für gefüllte vegetarische Pfannkuchen genau richtig. Geht übrigens auch sehr gut im Sommer, wenn es zu heiß ist, um richtig zu kochen.
Diesen einfachen Pfannkuchen verleiht die Füllung die nötige Würze. Der Teig ist einfach und kommt ohne Eier oder Milch aus, so dass das Rezept auch für Veganer geeignet ist.
Dieses vegetarische Rezept ist ziemlich simpel und deswegen auch für absolute Kochanfänger geeignet. Dazu kann man es schnell ohne viel Aufwand zubereiten. Da bei dem Teig auf Milch verzichtet wird, freuen sich nicht nur die Kühe und Veganer, auch Menschen, die unter Laktose Intoleranz leiden, können hier beruhigt zuschlagen. Wem die Füllung übrigens zu leicht ist, der kann sie noch um gebratene Pilze erweitern. Der Phantasie sind beim Kochen keine Grenzen gesetzt. Noch gesünder wird der Snack, indem man den Teig mit Vollkornmehl macht. Hält dann auch länger satt. weiterlesen »
Fast jeder Vegetarier oder Veganer kennt die Frage:“Was? Du isst kein Fleisch? Und was ist mit Fisch?“ - Hä? Weil Fische auf dem Baum wachsen oder was?
Und dann ist da ja auch noch die Sache mit dem Iod-Mangel. Hier gibt es ein Rezept, mit dem auch Kochanfänger klar kommen und das durch die Algen reich an Iod ist. - Natürlich auch für Veganer geeignet.
Die die Fisch essen und sich trotzdem Vegetarier nennen, fasst man unter dem Begriff Pescetarier zusammen. Leider setzen sie sich meist genau so wenig mit dem Begriff auseinander, wie mit der Tatsache, dass durch den Konsum von Fisch auch leidfähige Tiere getötet werden, was im Allgemein dann zu der Verwirrung sorgt, was Vegetarier denn nun essen und was nicht.
Ein häufiges Argument, das für den Konsum von Fisch angeführt wird, sind der hohe Iod Gehalt und die Omega 3-Fettsäuren. Da wir in Deutschland aber generell iodarme Böden haben, wird Speisesalz meist mit Iodat angereichert. Auch Algen können eine gute zusätzliche Iodquelle sein und sollten unbedingt, je nach Angabe auf der Verpackung, zur zusätzlichen Nahrungsergänzung herangezogen werden, da es wichtig für die Produktion von Schilddrüsenhormonen ist. weiterlesen »
Vegetarismus und Veganismus sind nach den Lebensmittelskandalen um Gammelfleisch und BSE in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr. Wieso auch? Schließlich sollen Vegetarier nicht nur gesünder und fitter sein, sondern auch noch jünger und frischer aussehen. - So wird es zumindest oft behauptet.
Doch auch für Promis sind das nicht die einzigen Gründe, sich für den fleischlosen Lebensstil zu entscheiden.
Vegetarische Restaurants gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt. Das „Teany“ in New York City lockt jedoch nicht nur Vegetarier und Veganer an, sondern auch Musikfans und Autogrammjäger. Das kleine Café – Restaurant gehört nämlich dem Musiker Moby, den man hier neben Schoko-Käsekuchen, einer riesigen Auswahl an Teesorten und allerlei Veggi- Leckereien persönlich trifft, wenn er nicht gerade auf Tour ist. weiterlesen »
Vegane Cupcakes? Sind die nicht mit Buttercreme? Falsch! Es geht auch sehr gut ohne. Das Ergebnis ist einfach nur super lecker und überzeugt auch den ärgsten Kritiker der veganen Ernährung davon, dass Veganer keinesfalls auf köstliche Schlemmereien verzichten müssen.
Cupcakes sind die meist sehr aufwändig dekorierte Version des Muffins. Die hübschen Minitörtchen aus den USA sind außerdem auch noch mit einem köstlichen Cremehäubchen, dem Frosting, versehen. Es gibt sie in den verschiedenen Geschmacksrichtungen: Fruchtig, mit Schokolade, „beschwipst“, mit einer Füllung und eben auch als vegane Version.
Ursprünglich besteht das Frosting aus einer Butter- oder Frischkäsecreme, aber diese lässt sich auch sehr schnell aus pflanzlichen Zutaten wie Margarine oder pürierten Seidentofu herstellen. Eier und Milch für den Teig kann man einfach weglassen und durch Soja- oder Reismilch ersetzen. Für schokoladige Cupcakes verwendet man geraspelte Zartbitterschokolade (auf die Zutatenliste achten! Manche beinhalten Buttereinfett) und dunklen Kakao. So sind die kleinen Süßigkeiten auch vegan möglich. weiterlesen »
Couscous ist ein Hauptbestandteil der nordafrikanischen Küche. Auch bei uns wird der Hartweizengrieß immer beliebter. Kein Wunder, lässt er sich doch vielfältig zubereiten und gesund ist er außerdem.
Couscous sind winzige Grießkügelchen, die heutzutage fast nur noch industriell hergestellt werden. Es gibt sie als Instant-Ware in fast jedem Supermarkt. Sie werden im Normalfall bei der Zubereitung allerdings nicht gekocht, sondern lediglich gedämpft. Am besten aber hält man sich ganz einfach an die Hinweise auf der Packung.
Couscous eignet sich ideal für schnelle Gerichte, gerade wenn man Abends müde und gestresst von der Arbeit kommt. Hat man Couscous und ein bisschen Gemüse im Haus, kann man sich ein gesundes Fast-Food zaubern.
Natürlich lassen sich mit Couscous auch sehr aufwändige Gerichte zubereiten, aber für heute empfehle ich diese Spar-Variante.
Zutaten:
Den Couscous dämpfen und anschließend einige Flocken Butter unterheben. Zur Seite stellen. Dann die Schalotten und das Suppengrün, d.h. die Möhren, den Lauch und den Sellerie klein schneiden. Alles in einer Pfanne in heißem Oliven anbraten. Den Couscous und die Tomatenwürfel dazugeben, alles vermischen, mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss Petersilie darüber streuen und als besonderes Geschmacks-Extra Parmesan auf den Couscous-Teller reiben.
Guten Appetit!
Die meisten Vegetarier kennen das Problem: wenn unsere “fleischessenden” Mitmenschen Hunger verspüren und keine Lust haben zu kochen, gehen sie schnell in ein Fast-Food-Restaurant und holen sich einen Burger. Zwar gibt es bei McDonalds und Co mittlerweile auch Salate und viele Süßspeisen, aber als vollwertige Zwischenmahlzeit kann man diese Angebote wohl nicht ansehen. Deswegen gibts hier jetzt mal ein schnelles Rezept für einen Gemüseburger zum Selbermachen!
Dazu braucht man: