Ein Osterzopf gehört, wie auch das alljährliche „Eiersuchen“, einfach zum Festtag dazu. Das Hefegebäck erfreut sich in den unterschiedlichsten regionalen Varianten bis heute größter Beliebtheit. Damit auch Veganer Ostern ohne Benachteiligung genießen können, werden bei dieser Variante alle tierischen Zutaten ersetzt.
Das Backen von Hefezöpfen und anderen Gebildbroten, wie den Lebkuchenmännchen zur Weihnachtszeit, ist eine alte Tradition. Die Zubereitung solcher Hefeteile stammt vermutlich vom Pessachfest aus dem Judentum. Schon damals ließen sich die Leute das zünftige Gebäck süß oder herzhaft schmecken. Wie man das Schmankerl für Veganer zubereitet, erfährst du hier. weiterlesen »
Dieses Rezept bringt einen echten Klassiker auf den Tisch, Kartoffeln mit Spinat und Ei. Eine leckere Kombination, doch warum das ganze nicht einmal ein wenig abwandeln?
Rezepte für gefülltes Gemüse gibt es viele, doch handelt es sich dabei meist um Paprika, Tomaten oder Pilze, warum also nicht auch mal Kartoffeln verwenden?
Die gelbe Knolle ist vielseitig, die Möglichkeiten sie zu verarbeiten scheinen unbegrenzt vorhanden zu sein. Ob als Kartoffelbrei, Pommes-Frites, Auflauf, Kartoffelsalat, oder Folienkartoffel, für jeden ist die richtige Variante dabei. Sehr schmackhaft und ein echter Klassiker ist die Kombination von Kartoffeln mit Spinat und Ei, welcher durch das folgende Rezept neu erfunden wird. weiterlesen »
Pflanzliche Süßstoffe sind bereits seit Längerem ein Thema in den Medien, zumal synthetisch hergestellten Zucker-Ersatzstoffen immer wieder schädliche Nebenwirkungen nachgesagt werden.
So werden pflanzliche Süßstoffe als natürliche Alternative zu den synthetischen Produkten zumindest für Ernährungswissenschaftler immer interessanter. Die Industrie sträubt sich jedoch oftmals gegen die Markteinführung eines neuen Produkts, das in scharfe Konkurrenz zu ihren eigenen treten könnte. Und die Sorgen sind durchaus berechtigt, denn das bei uns erst kürzlich zugelassene Stevia, auch Steviosid oder Honigkraut, hat beispielsweise auf dem asiatischen Markt einige anderer Süßstoffe bereits komplett verdrängt.
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Wer als Weihnachtsgebäck einmal etwas Ungewöhnliches auf den Adventstisch stellen möchte, kann es mit würzigen Ingwer-Plätzchen versuchen. Je nach Geschmack kann man diese auch noch mit etwas geriebener Zitronen- oder Orangenschale verfeinern und so immer wieder variieren.
Ingwer-Plätzchen sind ein traditionelles Weihnachtsgebäck aus England. Dort gehören sie zur Adventszeit wie bei uns Vanillekipferl oder Zimtsterne. Die meisten Rezepte für Ingwer-Plätzchen sind rein vegetarisch, um aus ihnen eine vegane Leckerei zu zaubern, müssen einige Zutaten abgewandelt werden. Die vorliegende Variante ist schnell zu machen und versüßt Naschkatzen garantiert die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest.
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Vegane Brownies schaffen Abhilfe bei Gelüsten nach etwas Süßem – schließlich wollen diese auch bei Veganern gestillt werden. Das Rezept ist ganz einfach nachzubacken und auch für Jemanden, der keine besonders hohe Affinität zur Küche hat, machbar.
Um Vegane Brownies zu machen ist es natürlich nötig, das ursprüngliche Rezept etwas abzuändern. Dieses entstand aus einem Malheur, als ein US-Amerikanischer Küchenchef beim Backen eines Schokoladenkuchens das Backpulver vergessen hatte. Gut, dass er probiert hat, was aus dem missglückten Gebäck wurde, anstatt das Ergebnis einfach zu entsorgen. Schließlich haben der Nachtisch den ein oder anderen schon bei einen Anfall von akutem Heißhunger auf etwas Süßes gerettet.
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Vegan Wonderland bietet eine preiswerte Alternative zur tierfeindlichen Lebensweise. Wer bislang der Meinung war, vegan zu leben, hieße auf die meisten leckeren Dinge zu verzichten, sieht nun, dass das nicht der Fall sein muss.
Der vegane Online-Versand Vegan Wonderland verkauft Lebensmittel, die Fleisch und Milchprodukte nicht ersetzen sollen, sondern eine leckere Alternative darstellen. Zu den angebotenen Produkten gehören auch Kleidung und Kosmetik. Dabei wird darauf geachtet, dass alle Produkte tierversuchsfrei sind. Vegan Wonderland wird immer beliebter und das nicht nur bei Veganern und Vegetariern. Auf Facebook hat der Online-Versand bereits knapp 3000 Fans. weiterlesen »
Veganer Schokokuchen ist gesund und lecker! Auch wenn er ohne die Zutaten Eier und Milch zubereitet wird. Probieren Sie es aus und überzeugen sich selbst.
Vegane Ernährung ist für viele Menschen unvorstellbar. Denn Veganer essen weder Fleisch, Fisch, Eier noch Honig und trinken keine Milch! Doch was nehmen die Anhänger des Veganismus dann zu sich? Können Sie sich überhaupt gesund, vielseitig und schmackhaft ernähren, wenn die Auswahl an Lebensmitteln so eingeschränkt ist? Ja, das können sie! Sie müssen auf keinen Genuss verzichten. Ein solches Beispiel hierfür ist ein veganer Schokokuchen.
Vegane Kekse gibt es schon in einigen Bioläden, und auch der ein oder andere Supermarkt führt ein paar Sorten, die sich mit der veganen Lebensweise vereinbaren lassen. Aber so richtig tolle, riesige Cookies, wie ich sie früher gerne gegessen habe, waren noch nicht dabei. Deswegen gibt es hier ein tolles Rezept zum Nachmachen.
Vegan Cookies sind so ziemlich meine Lieblingssüßigkeit. In Oreos hätte ich zum Beispiel während meines USA Aufenthalts baden können, wenn ich sie nicht vorher schon gegessen hätte. Als mir eine Freundin dann mitteilte, man könne sie nun auch in Deutschland kaufen, war ich total aus dem Häuschen. Die Ernüchterung kam dann an der Kasse, als ich routinemäßig doch noch mal die Zutaten checkte: Molkepulver! Ih!
Mir wurde ganz mulmig bei dem Gedanken, wie viele ich in der Vergangenheit davon verdrückt hatte. Dann kam aber des Rätsels Lösung: Oreo Kekse sind in den USA tatsächlich vegan (nicht alle Sorten!), die für den europäischen Markt werden allerdings in Spanien produziert, wo nach einem anderen Rezept gearbeitet wird. Schöner Mist.
Zum Glück bin ich D.I.Y. versiert und hab mich gleich auf die Suche nach einem Cookie Rezept gemacht, das sich veganisieren lässt. Diese Kekse haben zwar mit Oreos wenig zu tun, sind aber trotzdem eine ehrwürdige Alternative für Schokoholics. Los geht’s! weiterlesen »
Der erste Advent ist vorbei, damit fiel offiziell der Startschuss für die Weihnachtsplätzchen Back-Saison. Hier findet ihr ein tolles Rezept für vegane Zimtsterne, die auch ohne Eier und Butter super lecker werden!
Vegane Plätzchen für den Weihnachtsteller oder Nikolausstiefel sind kein Problem, genau wie veganer Kuchen, vegane Muffins und andere Veggi-Süßigkeiten. Um einem lieben, vegan lebenden Menschen eine Freude zu machen, braucht man aber nicht unbedingt selber den Kochlöffel zu schwingen.
In der Adventszeit gibt es jede Menge Weihnachtssüßigkeiten in den Bio- und Supermärkten, die auch für Veganer geeignet sind. Gerade Sachen mit Marzipan sind meist nur noch mit Zartbitterschokolade überzogen und somit sehr oft Tierleid frei. Auf was man bei den Zutaten jedoch achten muss sind Honig, Butterreinfett und Volleipulver. Die sind natürlich ein Tabu, wird man aber leider häufig unter den Zutaten finden. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man auch in einer Produktanfrage beim Hersteller abklären, ob das Produkt vegan ist. Oder man stellt sich eben doch selbst in die Küche und versucht diese tollen Zimtsterne oder einen leckeren Christstollen im DIY-Verfahren zu zaubern. Macht ja auch Spaß und man weiß, was drin steckt! weiterlesen »
Vegan backen ist überraschenderweise gar nicht besonders schwer. Kaum zu glauben, aber wahr! Milch und Eier lassen sich leicht durch pflanzliche Produkte, die es in fast jedem Haushalt gibt, ersetzen. Geduld sollte man beim Backen jedoch generell immer mitbringen. Hier gibt’s ein paar Alternativen:
Eier und Milch haben im Kuchenteig meist den Zweck, dass sie die trockenen Zutaten fest verbinden und den Teig geschmeidig halten sollen. Wie aber kriegt man das denn nun auch pflanzlich hin? Kommt auf den Teig an. Bei Rühr- und Hefeteigrezepten mit bis zu 3 Eiern könnt ihr diese einfach getrost weglassen. Die Hefe stabilisiert den Teig schon ausreichend, den Rührteig könnt ihr durch etwas mehr Flüssigkeit, Fett (pflanzliche Margarine oder Rapsöl statt Butter) und einen halben Tel. Backpulver mehr auflockern.
Milch lässt sich durch Sojamilch, Hafer-, Mandel- und Reisdrink ersetzen. Wenn man diese nicht daheim hat, kann man auch Wasser mit einem Schuss Rapsöl nehmen. Falls ihr für ein Rezept Buttermilch braucht, dann gebt einfach etwas Apfelessig oder Zitronensaft auf eine Tasse Sojamilch. Durch die Säure gerinnt die Flüssigkeit nach einer Weile. Ähnlich einfach lässt sich auch veganer Schmand herstellen. Dafür Soja- oder Hafersahne mit etwas Speisestärke aufkochen bis sie dick wird. weiterlesen »