Einen Hundewelpen bekommt man aufgrund eines stillschweigenden Abkommens der Zoohandlungen normalerweise nur beim Züchter oder aus dem Tierheim. Obwohl es laut Gesetz legal wäre, ist in Deutschland der Verkauf von Hunden in Zoogeschäften verpönt.
Schon vor Jahrzehnten trafen die Mitglieder des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. ein stillschweigendes Übereinkommen, keine Hundewelpen über den Zoofachhandel zu verkaufen. Doch laut Gesetz ist es nicht verboten Welpen in einer Tierhandlung zu verkaufen. Dies hat sich jetzt ein Unternehmer aus Duisburg zunutze gemacht und verkauft Welpen aus dem Glaskasten. Doch sind solche Gesetze vertretbar, oder sollten sie besser geändert werden? weiterlesen »
Die Käfighaltung von Legehennen ist eigentlich seit dem ersten Januar innerhalb der EU verboten, doch halten sich nicht alle Mitgliedsstaaten an das Gesetz. Die EU-Kommission will jetzt durchgreifen und Strafen verhängen.
In Deutschland wurde bereits zum 1. Januar 2010 ein Gesetz verabschiedet, das die Käfighaltung von Legehennen verbietet, sodass die Betriebe ihre Stallanlagen umbauen mussten. Seit Beginn diesen Jahres müssen Legehennen jedoch innerhalb der gesamten EU Nester, Sitzstangen, Einstreu und Scharrvorrichtung zur Verfügung gestellt werden. Für Länder, welche die Käfighaltung von Legehennen nicht abschaffen hat die EU-Kommission bereits Strafen angekündigt. weiterlesen »
Das Wildtierverbot im Zirkuszelt könnte schon bald durchgesetzt werden, sehr zur Freude von Tierschützern in ganz Deutschland. Das Plenum des Bundesrates hat sich in der Mehrheit dafür ausgesprochen bestimmte Tierarten im Zirkus zu verbieten.
Ein Wildtierverbot für Zirkusse könnte in Deutschland schon bald ausgesprochen werden. Bereits letzte Woche plädierte das Plenum des Bundesrates mehrheitlich dafür Tiere wie beispielsweise Nashörner, Affen, Elefanten, Bären und Giraffen aus den Zirkuszelten zu verbannen. Die konkrete Umsetzung des Verbotes obliegt nun der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie deren Ministerium. weiterlesen »
Ein Modetrend, der Tierliebhaber freuen dürfte: Kunstpelz ist zur Zeit so angesagt, wie nie zuvor und verdeutlicht einmal mehr, dass kein Tier für einen warmen Mantel sterben muss.
Kunstpelz setzt sich immer mehr als Modetrend und Alternative zum echten Tierfell durch. Spätestens seit Karl Lagerfeld im Frühjahr 2010 seine Winterkollektion für dieses Jahr vorstellte und dabei ausschließlich auf künstliche Webpelze zurückgriff, hat wohl auch die letzte Fashionista begriffen, dass echter Pelz nicht angesagt sondern absolut von gestern ist. Bei der Pelztierhaltung handelt es sich um eine Grausamkeit ohnegleichen und so ist es nur zu unterstützen, dass einflussreiche Modeschöpfer vermehrt einen neuen und tierfreundlichen Weg einschlagen. weiterlesen »
Aufgrund der Fußball EM 2012 werden die wild lebenden Hunde in den ukrainischen Städten gerade regelrecht hingerichtet, um das Straßenbild für das Großereignis zu verbessern. Laut Schätzungen leben rund 200.000 streunende Hunde in der Ukraine, davon ca. 15.000 in den Großstädten wie Kiew oder Lwiw. Lange Zeit herrschte eine friedliche Koexistenz zwischen Mensch und Tier, aber nun werden die wilden Hunde zunehmend als gefährliche Plage angesehen, die es zu vernichten gilt. Angeblich wird sogar ein Kopfgeld vom Staat für jeden toten Hund ausgestellt. weiterlesen »
Das Greentunes Festival ist eine musikalisch unterlegte Ausstellung zu fleischfreier, vegetarischer und veganer Ernährung in Berlin. Das Festival findet am 09. September diesen Jahres erstmals im K17 in Friedrichshain statt.
Die Veranstaltung soll von fleischfreier Ernährung überzeugen und zu umweltbewusster Nahrung anregen. Nicht nur ethische Aspekte spielen dabei eine Rolle, sondern auch im Hinblick auf die Umwelt soll aufgeklärt werden.
Neben der Unterhaltung, die von Musikern, unter ihnen Vegetarier und Veganer, verschiedenster Stilrichtungen, wie Hip Hop, Pop, Gothic und Independent, garantiert wird, wird es an diesem Tag Ausstellungen, Filmvorführungen und Seminare rund um das Thema fleischfreie Ernährung geben.
Im Vordergrund steht die Idee die Ernährung von über 7 Milliarden Menschen gesund und ökologisch nachhaltig zu garantieren. Während in der Politik bereits über den Verzehr von Insekten diskutiert wird, schlagen die hiesigen Aussteller vor, sich auf ein vegetarische, vielleicht sogar rein vegane Versorgung umzustellen.
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Der Trend zur fleischfreien Ernährung setzt sich auch in Stadien durch. Die Tierrechtsorganisation PETA hat den FC Bayern München in diesem Jahr zu seinem Tabellenführer in Sachen Fußball ohne Tierquälerei gemacht. Aber auch andere Fußballfans haben ihren kulinarischen Horizont erweitert.
Wenn es um die Wurst geht, schneidet der FC Bayern München ganz gut ab. Vielleicht ist der Pokal als vegetarierfreundlichstes Stadion ja ein Trost für die schwächelnde Liga. Da können sich andere Vereine noch eine Scheibe abschneiden. Die PETA hofft mit der Aktion, dass auch andere Stadion, im rein metaphorischen Sinne, Blut lecken werden und in die vegetarische Laola einstimmen. weiterlesen »
Vegan Wonderland bietet eine preiswerte Alternative zur tierfeindlichen Lebensweise. Wer bislang der Meinung war, vegan zu leben, hieße auf die meisten leckeren Dinge zu verzichten, sieht nun, dass das nicht der Fall sein muss.
Der vegane Online-Versand Vegan Wonderland verkauft Lebensmittel, die Fleisch und Milchprodukte nicht ersetzen sollen, sondern eine leckere Alternative darstellen. Zu den angebotenen Produkten gehören auch Kleidung und Kosmetik. Dabei wird darauf geachtet, dass alle Produkte tierversuchsfrei sind. Vegan Wonderland wird immer beliebter und das nicht nur bei Veganern und Vegetariern. Auf Facebook hat der Online-Versand bereits knapp 3000 Fans. weiterlesen »
Tierversuche sind in Europa zwar verboten, dass hindert viele Konzerne jedoch nicht daran, ihre Produkte weiterhin an Tieren zu testen. An dem Produkt selbst ist meist nicht zu erkennen, wie es getestet wurde.
Seit 1998 sind Tierversuche an Endprodukten in der EU verboten. Dieses Verbot kann aber leicht umgangen werden. Beispielsweise können Unternehmen die Inhaltsstoffe des Produkts an Tieren testen oder sie lassen das Produkt einfach in anderen Ländern testen, da das Verbot nur innerhalb der EU gilt. weiterlesen »
One for One: Seit 2006 hilft Tomorrow’s Shoes Kindern in Not. Bereits über eine Million Paar TOMS Schuhe gaben Kindern die Chance, ihren Weg zu gehen. Die Treter ohne Tierleid gibt’s im Online Shop – Kaufe und spende in einem Schritt.
Ein veganer Schuh ist an sich schon eine gute Tat und sieht dazu auch noch gut aus. Ein veganer, gut aussehender Schuh, der dazu auch noch Gutes tut, ist einfach unschlagbar: Blake Mycoskie kam auf Reisen auf die Idee und rief das Projekt „One for One“ ins Leben. Für jedes verkaufte Paar vegane Schuhe wird ein niegelnagelneues Paar TOMS Schuhe an einen Kinderfuß gesteckt.